Wanderung zu Bines Reisekiste

Dienstag, 13. Januar 2026
Wanderung zu Bines Reisekiste

Neues Jahr, neue Abenteuer!! Gestern bin ich mal nicht in der Heide gewandert, sondern am Morgen in Richtung Königstraße gelaufen um Bines Reisekiste zu besuchen. In der Reisekiste konnte ich acht wunderschöne Wanderungen mit Jürgen buchen. Los geht es im März mit der ersten Wanderung. Wir freuen uns!!
Zuvor hatte ich die Dreikönigskirche besucht und wieder mal Glück gehabt, denn die Orgel ertönte lautstark und prächtig mit einem Choral von J. S. Bach. Auf dem Rückweg haben wir noch die Dresdner Hofkirche besucht. Auch hier hatten wir Glück, denn die große Silbermannorgel erklang noch prächtiger. Und das alles für umsonst!! Meine Güte, so viel Kultur auf einmal.
Eine GPX-Datei lade ich nicht extra hoch, da die Strecke einfach zu finden ist. Von Zschachwitz zum Elberadweg, diesen entlang gelaufen bis zur Albertbrücke, Albertbrücke überquert, auf der anderen Elbseite (Elberadweg) bis zur Augustusbrücke, in der Neustadt die Dreikönigskirche besucht, dann zu Bines Reisekiste, über die Augustusbrück hinüber zur Hofkirche, die Hofkirche besucht, durch die Stadt zum Großen Garten, den Großen Garten durchquert, über die Winterbergstraße und dann viel hintenrum nach Hause. Die Temperaturen betrugen am Morgen minus 12 Grad!! Endlich mal Winter!!

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

Länge der Tour: 25, 3 Kilometer

Eisschollen auf der Elbe

Sonntag, 11. Januar 2026
Eisschollen auf der Elbe

Das hat es lange nicht gegeben: Eisschollen auf der Elbe!! Auch der Lockwitzbach war fast vollständig zugefroren. Eine wunderschöne Stimmung, die ich mir gestern auf einer kleinen Wanderung nicht entgehen lassen wollte.

























Länge der Tour: 5, 3 Kilometer

Garmin Tacx Neo Bike Plus

Freitag, 9. Januar 2026
Garmin Tacx Neo Bike Plus

Ich habe lange überlegt ob ich mir ein Indoor-Trainer zulege oder nicht und ob ich ihn überhaupt brauche. Das Alter spielte dann aber doch eine große Rolle. Mit 60 ist man in der Regel noch so fit, dass man keine Rollentrainer braucht, 10 Jahre später ist das dann schon eine ganz andere Nummer. Seit über 57 Jahre fahre ich Fahrrad, bei Wind und Wetter. Im Winter manchmal minus 25 Grad, die Gangschaltung friert ein. Dann Glatteis. Mit Spikes auch kein Problem, das Fahrradputzen hinterher aber schon. Nee Leute, darauf habe ich im Alter keine Lust mehr. Ich fahre jetzt im Winter Heimtrainer und ab Frühjahr wieder Rennrad, Tourenrad und Mountainbike.
So, was isr es denn nun geworden? Nach reichlicher Überlegung das Garmin Tacx Neobike Plus. Und das aus folgendem Grund:

Das Rad ist einer der leisesten Trainer die es zu kaufen gibt. In meiner Wohnung ist das wichtig!!
Das Rad hat einen Freilauf, lässt sich also wie ein normales Fahrrad rückwärts treten.
Das Rad hat ein Display, welches alle Werte ohne Computer anzeigt.
Das Rad lässt sich mit allen Plattformen verbinden (Tacx App, Zwift. Kinoapp).
Das Rad funktioniert völlig ohne Strom.
Das Rad ist individuell einstellbar (für alle Familienmitglieder).
Das Rad besitzt einen Rennradlenker und hat Rennradgeometrie.
Das Rad hat Leistungsmessung und Trittfrequenzsensor.

Ein Hauptgrund für mich, warum es der Garmin und nicht der Wahoo geworden ist, ist der Fakt, dass ich schon seit 2003 im Garmin-Universum unterwegs bin. Ich kenne mich mit diesem Geräten einfach am besten aus. Außerdem haben sie mich über diese lange Zeit völlig problemlos, stabil und sicher begleitet. Ich hatte bei meinen sämtlichen Garmins nicht einen einzigen Fehler. Die Dinger laufen bei mir restlos fehlerfrei!! Mein alter Edge 510 und 810 geht immer noch. Die Akkus halten ewig!! Natürlich kann man sich über die Preise streiten. Aber man bekommt auch eine Menge zusätzliches geboten, z.B. Karten, Kartenupdates, Trainingspläne, Trainingscoach, komplette Navigation, Geschwindigkeitsmessung der Autos, Temperaturmessung usw.
Hätte ich mir 2003 zufälligerweise eine Wahoo gekauft, dann wäre ich heute sicherlich bei Wahoo geblieben. So ist das manchmal - es war zufällig ein Garmin, weil es damals nichts anderes zu kaufen gab. Mit dem angeblich so schwierigen Menüs komme ich sehr gut klar. Mit etwas Übung ist da nichts schwierig. Und wenn man mal nicht weiterkommt, dann gibt es Tante Google (bei mir duckduckgo).

So, der Tacx Indoor Trainer steht erst einmal unaufgebaut in meiner Wohnung. Jetzt geht es ans montieren und danach ausprobieren. Ich werde berichten!!



Alte 4, Türmchen, Neuer Weg, Jagdflügel

Dienstag, 6. Januar 2026
Alte 4, Türmchen, Neuer Weg, Jagdflügel

Meine Montagswanderung führte mich gestern in der Dresdner Heide über die "Alte 4", das Türmchen, den "Neuen Weg" und den Jagdflügel. Auf meiner Karte steht, dass sich die "Alte 4" auch Stallweg nennt. Die Tour startet in Ullersdorf, Auf der "Alten 4 " (Stallweg) bin ich bis zum Türmchen gelaufen, Das Türmchen endet an der Brille, hier beginnt der Neue Weg (NW). Über die Ullersdorfer Straße geht es zur Gabel. Auf der Suche nach dem Jagdweg habe ich mich etwas verlaufen, was aber nur ein kleiner Umweg war. Ab der Gabel beginnt der Jagdflügelweg (JF), welcher am Anker endet. Über den Anker und die Schneise 1 bin ich wieder zur zweiten Hälfte der "Alten 4" gelangt. Diese endet schließlich in Radeberg. Der Rest ist mein Weg zurück nach Bühlau.
Leider konnte ich kaum Fotos machen. Die Speicherkarte meiner Kamera wollte nicht mehr. Wahrscheinlich war es ihr zu kalt. Macht nichts. Es ging heute sowieso nur durch Wald, dann durch Wald und dann wieder durch den Wald. Der sah überall ziemlich ähnlich aus. Ich versuche mal, ein paar Heidezeichen von meinen ehemaligen Wegen hochzuladen.
Die gesamte Wanderung war ziemlich düster. Immer dunkler Wald, verwunschene Wege, manchmal kaum zu sehen durch den tiefen Schnee. In Radeberg bin ich durch ein interessantes Industriegebiet gekommen mit vielen alten verfallenen Gebäuden. Sah interessant aus, war aber auch düster. Ich empfehle aber trotzdem einen Weg über die normale Straße zu suchen. Es gibt in diesem Industriegebiet keinen Ausgang. Zäune über Zäune.

  

  

  

  

Länge der Tour: 23, 10 Kilometer
Gesamter Anstieg: 133 Meter
Download: GPX - Datei - Alte Vier



Alte 2, BW, Kst und Doppel-E Dresdner Heide

Freitag, 2. Januar 2026
Alte 2, BW, Kst und Doppel-E Dresdner Heide

Erste Wanderung im neuen Jahr und gleich richtig schön. Gewandert bin ich in der Heide die "Alte 2", den Kellersteig (Kst), den Blümpenweg (BW) und das doppelte E (EE). Start ist am Bahnhof in Dresden Klotzsche, von hier ist es nicht mehr weit bis zur Alten 2. Sie beginnt an der Prießnitztalstraße und endet etwas weiter unten an der Kannenhenkelbrücke. Die Alte 2 hat mir richtig gut gefallen. Das ist ein alter uriger und stellenweise verwurzelter Weg. Teilweise sieht man noch die tiefen Furchen von den alten Pferdewagen aus längst vergangener Zeit. Ich glaube, man nennt diese Wege Hohlen (Hohlwege). Wenn die Wege genug ausgehöhlt waren und man darauf nicht mehr richtig voran kam, baute man einfach daneben einen neuen Weg. Teilweise sieht man dann gleich zwei Hohlen nebeneinander. An der Alten 2 habe ich das Fundament eines alten Hauses entdeckt. Keine Ahnung, was hier gestanden hat (Foto 6).

Der nächste Weg ist der Kellersteig (Kst). Er hat mir genau so gut gefallen wie die Alte 2. Ein herrlicher verschlungener Weg. Der Kellersteig beginnt am Rennsteig und endet unten am Prießnitzgrundweg. Besonders gefallen hat mir der steile Abstieg hinunter zur Prießnitz. Das war schon ein wenig abenteuerlich. Wie der Kellersteig zu seinem Namen kam, weiß ich leider nicht. Aber es gibt in der Heide einen Bach, welcher sich Kellerflüsschen nennt. Wahrscheinlich führt der Bach hinab in der Keller?? Auf jeden Fall hat das kleine Flüsschen ein mächtiges Tal geschaffen.

Über den Prießnitztalweg und Diebsteig bin ich zum Blümpenweg gewandert. Der Blümpenweg beginnt am Diebsteig und endet an der Schneise 19 (Nähe Fischhaus). Der Blümpenweg ist ein Weg, der so dahinblümpert. Kann man laufen, muss man aber auch nicht. Immerhin gibt es hier das alte berühmte in die Rinde geschnittene Heidezeichen "BW". Also, immer schön blümpern!!

Der letzte Weg ist das "Doppel-E". EE ist eine große Waldfußbahn, schön und bequem zu laufen, immer leicht bergauf. Das Ende befindet sich am "HG-Weg".

Nun musste ich noch nach Hause kommen. Das habe ich über den Weißen Hirsch, Plattleite, Blaues Wunder und Elberadweg gemacht. Alles in allem eine wunderschöne abwechslungsreiche Wanderung.

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  



Länge der Tour: 27, 80 Kilometer
Gesamter Anstieg: 466 Meter
Download: GPX - Datei - Alte 2, BW, Kst und Doppel-E