Dresden - 13. Februar 2018

Freitag, 16. Februar 2018
13. Februar 1945 -Luftangriffe auf Dresden

Am 13. Februar 2018 war ich auf dem Altmarkt in Dresden und habe die Glocke der Kreuzkirche Dresden aufgenommen.

In der Nacht vom 13. zum 14. Februar und am folgenden Tag zerstörten die Bomben der britischen und US-amerikanischen Luftwaffe eine Fläche von etwa zwölf Quadratkilometern vollständig. Von den Renaissance- und Barockbauten im Zentrum blieben nur verbrannte Trümmer übrig. Kulturhistorische Prachtbauten wie Semperoper, Residenzschloss oder Zwinger wurden größtenteils zerstört, die Frauenkirche stürzte am 15. Februar in sich zusammen.
MDR



Ein paar Fotos vom Residenzschloss - etwa um 1980:













Der Wiederaufbau 2002.





Und so sieht das Rsidenzschloss heute aus:

Fahrradmanufaktur VSF - T 500

Montag, 12. Februar 2018
VSF-T 500 - Langzeittest

Das T 500 fahre ich jetzt seit knapp 5 Jahren. Deshalb mal ein kleiner Bericht, wie sich das Velo geschlagen hat. Der Kilometerstand müsste bei knapp 40 000 Kilometer liegen. Ich hatte mich damals für das Fahrrad entschieden, weil es gut aussieht und außerdem aus Stahl gebaut ist. Als Fan von Stahlrahmenbikes kam für mich nicht anderes in Frage.
Meine erste Langzeit-Einschätzung lautet: das Fahrrad ist ein absolut stabiles und zuverlässiges Gefährt. Kaputt gegangen ist bis jetzt sehr wenig. Nach ca. einem Jahr hatte ich einen schweren Verkehrsunfall. Dabei hatte sich die Vorderradgabel und das Vorderrad verbogen, beides musste ausgetauscht werden. Bei dieser Gelegenheit wurde mir eine neue Gabel aus Stahl eingebaut, erkennbar an der sehr schön geschwungenen Form. Heute wird bei VSF die Gabel leider aus Aluminium gefertigt. Finde ich schade. Ansonsten ist an meinem Fahrrad alles beim alten geblieben. Verschleiß gab es nur an der Bremse, Kette und den Ritzeln. Die drei vorderen Zahnkränze und die Gangschaltung haben bis heute gehalten. Nun war aber doch mal eine größere Reparatur fällig. Gewechselt wurde das Hinterrad, die Kette, Bremsbeläge, die Lenkergriffe und die vorderen Zahnkränze. Gekostet hat mich das alles 337 Euro. Meine Güte, das ist doch nicht viel gegenüber einem Auto! Geschont habe ich das Fahrrad überhaupt nicht. Ich fahre ja das ganze Jahr komplett durch, also auch im Winter. Und da sieht mein Velo dann schon mal so aus:



Mit dem T 500 habe ich irre lange Touren gemacht. Das Rad war auf dem Großen Winterberg, dem Hohen Schneeberg, dem Geising und dem Valtenberg. Ein Großteil meiner Touren ging über Schotterpisten. Wenn ich an die Königsbrücker Heide denke, da bin ich bestimmt 70 Kilometer nur auf holpriger Schotterpiste geradelt. Manchmal hätte ich mir ein Mountainbike gewünscht. Nun ja, dieser Wunsch ist in Erfüllung gegangen. Dann fahre ich jede Woche bei Wind und Wetter durch die Dresdner Heide. Bei Regen sieht mein Fahrrad manchmal aus, als wäre ich den Dempster Highway gefahren. Aber nein, es war nur die Dresdner Heide. Meine Güte, was musste mein armes Fahrrad alles aushalten. Erstaunlich, wie wenig kaputt gegangen ist. Wenn ich mal ein Fahrrad empfehlen würde, dann ein Fahrrad aus der Fahrradmanufaktur.

Ich bin ziemlich gespannt, wie lange der Rahmen hält. VSF gibt eine Garantie von 10 Jahren. Das muss sich nun beweisen. Mein vorheriges Alurad von Victoria hat genau 16 Jahre gehalten, dann bekam der Rahmen einen Riss. Ich hoffe, dass Stahl länger hält!



Der Riss ist am Tretlager zu sehen.

So, und nun das neue alte Bike, frisch aus der Werkstatt. Ein tolles Rad!!



Garmin Edge 810

Montag, 29. Januar 2018
Garmin Edge 810

Den Garmin Edge 810 habe ich jetzt etwas über vier Jahre in Betrieb. Nach so langer Zeit (für heutige elektrische Geräte) haben sich leider die ersten Macken eingestellt. Der Kilometerstand ist bei knapp 43000 Km stehen geblieben. Ich kann fahren wie ich will, es kommt einfach nichts mehr dazu. Woran das liegt, weiß ich nicht. Vielleicht ist der Speicher voll? Mal ein kurzes Resümee, wie ich mit dem Navi zufrieden war. Also, was ist gut und was ist schlecht?

Gut:

Das Gerät hat zu hundert Prozent fehlerfrei funktioniert. Absolut zuverlässig!
Das Display ist nicht sehr groß, aber die Lesbarkeit ist hervorragend.
Der Akku hält sehr sehr lange.
Die Navi-Funktion hat mich immer sicher an das Ziel gebracht.
Das Gerät ist mit Handschuhen sehr gut zu bedienen.
GPS-Genauigkeit, Temperaturanzeige, Höhenangabe, alles top!
Bedienbarkeit sehr einfach.

Nicht Gut:

Die digitale Karte ließ sich etwas schwer verschieben.



Wichtig für mich ist bei einem Navi, dass der Akku lange hält. Und das hat bei Edge 810 sehr gut geklappt. Meine längste Tour war 225 Kilometer lang, und da hatte der Akku am Ende immer noch eine Kapazität von 15 Prozent übrig. Angegeben sind für den Edge 810 laut Hersteller 15 Stunden Betriebszeit. Das kommt auf jeden Fall hin. Der Akku hat nach über 4 Jahren auch kaum an Kapazität eingebüßt. Aufgefallen ist mir da nichts negatives.

Da ich ein großer Fan von Garmingeräten bin, habe ich mir heute den neuen Edge 1030 gekauft. Viel sagen kann ich über das Navi noch nicht. Überzeugt hat mich, dass der Akku laut Herstellerangaben angeblich 20 Stunden halten soll. Da müssten Fahrradtouren bis zu 300 Km möglich sein? Das große Display ist aber schon mal der Hammer. Die Straßennamen sind hervorragend gut zu lesen! Auf jeden Fall werde ich mir noch den externen Akku von Garmin anschaffen. Da dürfte die Betriebsdauer dann kein Problem mehr sein.

Fahrradtour nach Meißen

Montag, 29. Januar 2018
Fahrradtour nach Meißen

Unglaublich, es ist Winter, und ich fahre bei plus 10 Grad mit dem Rad nach Meißen! Die Entfernung beträgt von Dresden Tolkewitz aus etwa 70 Kilometer (hin und zurück).

Start am Elberadweg in Tolkewitz.



Eine kleine Rast an der Gohliser Windmühle.



Die Elbe hat wieder einmal Hochwasser. Hoffentlich geht das gut?



Es geht hinauf zur Burg. Der Anstieg ist steil aber nicht sehr lang. Mit dem Fahrrad gut zu schaffen.



Der Meißner Dom.



Blick vom Burgberg.

Sturmtief Friederike 18. 1. 2018

Donnerstag, 25. Januar 2018
Sturmtief Friederike 18. 1. 2018

Auch dieser Sturm hat große Schäden verursacht. Hier zwei Fotos aus der Dresdner Heide:



Interessante Gangschaltung

Sonntag, 21. Januar 2018
Interessante Gangschaltung

Dass es das noch gibt, hätte ich nicht gedacht. Am Hinterrad sind links und rechts je ein Ritzel montiert. Will man den Gang wechseln, muss das Hinterrad ausgebaut und andersherum wieder eingebaut werden. Fertig! Zum ersten Mal habe ich von der Technik gelesen im Buch von Robert Penn - "vom Glück auf zwei Rädern". Auf Seite 112 ist beschrieben, wer das erfunden hat. Es war Tullio Campagnolo im Jahre 1927.

Als Tullio den Gipfel des Passes Croc d'Aune in den Dolomiten nördlich von Vicenza erreichte, führte er das Rennen an. Zu jener Zeit hatten Rennräder noch keine Gangschaltungen im modernen Sinne, indem vermittels zweier Hebel oder Griffschaltungen die Kette von einem Kettenblatt zum anderen (Umwerfer) und von einem Ritzel auf das andere (Schaltwerk) überführt wird. Die Gangschaltung von Tullios Rad bestand in je einem unterschiedlich großen Ritzel auf beiden Seiten der Hinterradnabe. Das waren also zwei Gänge, ein hoher Gang für die Ebene und ein niedriger mit Freilauf für Bergfahrten, die sich nur wechseln ließen, indem man das Hinterrad ausbaute und wendete. Dazu mussten zuerst die Flügelmuttern, mit denen die Radnabe in den Ausfallenden festgeklemmt war, gelöst werden.

Jahresrückblick 2017

Montag, 8. Januar 2018
Jahresrückblick 2017

Eigentlich hatte ich das nicht vor. Ich mache es trotzdem - einen Jahrsrückblick 2017.

Im Moment sieht mein Tacho so aus:



Gefahren bin ich 2017 genau 10 271, 72 Kilometer.

Es gab viele sehr schöne Radtouren. Welche die schönste war? Na klar, immer die, die ich gerade gefahren bin. Ein paar Höhepunkte sind aber trotzdem im Gedächtnis hängen geblieben. An allererster Stelle der Spreewaldmarathon 2017, eine Radtour über 150 Kilometer mit Tochter und bei Gegensturm. Das war irre anstrengend, aber wir haben uns tapfer geschlagen.

Die Tour zum Collmberg. Da hatte ich meine Zweifel, ob das überhaupt von Dresden aus zu schaffen ist. Aber dann war es fantastisch. Die Landschaft um Oschatz hat mir ausgesprochen gut gefallen.

Dann die Tour zum Kaltenberg. Auch so eine Strecke, wo ich meine Zweifel hatte. Das Böhmische Mittelgebirge, was für eine herrliche Natur, und mit dem Fahrrad von Dresden aus zu erreichen!!

Die Tour zum Winterberg bei Regen. Das war wie in einer Hexenküche. Ihr glaubt gar nicht, wie schön die Natur bei Regen und Nebel ist. Der Anstieg zum Berg ist der Hammer. Eine echte Herausvorderung.

Der Moritzburgtriathlon war für mich eine große Aufgabe. Ich hatte echt Horror davor. Aber es ging gut und bin mir sicher: das mache ich nie wieder.

Es gab nur eine einzige Tour wo ich fast beinahe schlapp gemacht hätte. Das war eine Tour zum Kahleberg über Schmilka. Von Geising hinauf nach Zinnwald, ich dachte, ich muss sterben.

In 4 1/2 Jahren bin ich einmal um die Erde gefahren. Das war am 2. Juni 2017. Im Mai diesen Jahres habe ich mein großes Fahrradjubiläum. Dann fahre ich 50 Jahre dieses wunderschöne Fortbewegungsmittel!! Ha ha, ohne Führerschein und Auto!! Meine Meinung: ein Auto ist ein Luxusartikel, man braucht es überhaupt nicht! An der nächsten Weltumrundung arbeite ich auch schon. Momentan bin ich bei Kilometer 6459, 03.

So, das muss jetzt reichen. Ein paar neue Ideen für 2018 habe ich auch schon: endlich mal von Dresden bis auf den Fichtelberg. 30 Jahre lang nehme ich mir das vor, und nichts ist bisher geworden. Dann von Dresden nach Leipzig und von Dresden nach Berlin. Der Spreewaldmarathon soll diesmal 200 Kilometer lang werden. Wir schaffen das! Vielleicht ist ja auch der Jedlova möglich?? Bisher keine Ahnung. Fahrräder habe ich genug (4 Stück), trotzdem träume ich mal von einem E-Bike. Na ja, das hat noch Zeit. Ach ja, ein Familienmitglied im Vogtland zu besuchen wäre auch mal eine Idee. Bin dort noch nie gewesen, es muss herrlich sein.

Ein großes Vorbild habe ich aber dann doch noch: der Brocken Benno. Benno, Du bist für mich der Größte!!

Baustelle Elberadweg

Montag, 8. Januar 2018
Baustelle Elberadweg

Ich habe mir heute noch einmal in Ruhe die Baustellen am Elberadweg zwischen Dresden und Pirna angeschaut. Es ist wirklich besser, wenn man auf der rechten Elbseite über Pillnitz nach Pirna fährt. Hier kann man dann entweder über die Brücke auf die andere Seite wechseln oder man fährt bis Rathen auf der rechten Seite weiter und nimmt dort die Fähre. Zwischen Rathen und Königstein gibt es auf der rechten Elbseite keinen Radweg! Kurz vor Wehlen stieß ich dann auf dieses altbekannte Hindernis. Man kann aber mit etwas Geschick durchfahren, auch wenn das nicht erlaubt ist.



Interessant finde ich dieses Foto:



Von nahem sieht das so aus:



Um was könnte es sich handeln? Im Buch "Heimat - und Naturgeschichte der Sächsischen Schweiz Band 1" bin ich fündig geworden. Es handelt sich um eine alte Wasseranlage im Fechelsgrund. Zwischen 1906 und 1907 wurde unter großen Aufwand der untere Grundbereich mit einer treppenartigen Wasseranlage ausgebaut. Warum der große Aufwand betrieben wurde, ist nur zu vermuten. Der Fechelsgrund entwässert eine große Hochfläche zwischen Pirna Sonnenstein und Struppen.

Nun wieder zu den Baustellen. Zwischen Dresden und Pirna gibt es drei dieser Plagegeister. Mich fragen immer wieder Touristen, wie man in die Sächsische Schweiz kommt. Auch heute habe ich wieder eine Radlertruppe durch Pirna geleitet. Ich werde mal dafür Geld verlangen!!



Ich stelle mal eine GPX-Datei in das Internet. So könnte man die Baustellen umgehen:

Download: GPX-Datei Pirna - Dresden

Ist aber nur ein Vorschlag, es gibt sicherlich bessere Varianten.

Viele Monate lang musste man in Obervogelgesang über eine kleine Behelfsbrücke fahren, weil die alte Steinbrücke erneuert wurde. Endlich ist sie fertig und man kann wieder normal radeln.



Und hier noch meine gesamte Tour von heute. Ist eine relativ gemütliche und entspannte Runde von knapp über 50 Kilometer ohne Berge!

Download: GPX-Datei Dresden - Pillnitz - Wehlen

Rennradtour im Winter

Sonntag, 7. Januar 2018
Rennradtour im Winter

Da das Wetter in diesem Winter recht mild ist, konnte ich gestern meine Rennrad-Runde fahren. Sie startet in Tolkewitz, geht zum Blauen Wunder, Schillerplatz, Körnerplatz, Pillnitz nach Pirna und von dort über Heidenau zurück nach Hause. Ist eine schöne Strecke zum radeln!!

Die Sächsische Dampfschiffahrt (Schifffahrt wird eigentlich mit drei FFF geschrieben) hat im Moment Pause. Hier die Stadt Wehlen vor der Werft und die Leipzig auf dem Trockendock der Schiffswerft Laubegast



Das Schild in Heidenau könnte durchaus schon zwei Jahre stehen. Bin mir da nicht ganz sicher. Die alten Römer hätten wahrscheinlich schneller gebaut?



Wie lange diese Schild stehen wird? Keine Ahnung. Wahrscheinlich auch ein paar Jahre. Das ist übrigens eine üble Umleitung. Ich empfehle, mit der Fähre von Heidenau nach Birkwitz überzusetzen und dann über Pratzschwitz nach Pirna zu fahren. In Pirna kann man dann wieder auf die andere Elbseite wechseln. In Pirna gibt es dann leider noch eine Baustelle, so dass der Weg in die Sächsische Schweiz für Radler recht schwierig ist.



Zwei schöne Fahrräder

Samstag, 30. Dezember 2017
Diese Fahrräder würde ich gerne mal fahren!





Eine königliche Runde

Mittwoch, 27. Dezember 2017
Tour 12 aus der RadKulTour 2017

Trotz kaltem Wetter bin ich heute mal die Tour 12 aus der RadKulTout 2017 geradelt. Das Heft ist übrigens sehr zu empfehlen. Hier eine ganz kurze Beschreibung der Strecke: der eigentliche Start ist laut Buch der Theaterplatz in Dresden. Da ich aus einer anderen Richtung komme, beginnt für mich die Tour an der neuen Waldschlößchenbrücke. Leider muss man erst einmal die gesamte Stauffenbergallee bis zum bitteren Ende abfahren, dann geht es auch noch auf die überaus stark befahrene Radeburger Straße (B 170). Ganz oben hinter der Autobahnauffahrt biegt man nach rechts ab und fährt parallel zur Autobahn. Auch wenn diese ein klein wenig entfernt ist, der Lärm ist enorm. Ich frage mich, ob die Tour überhaupt so gefahren werden muss, zumal es viel schönere Alternativen gibt. Ich wäre durch den Prießnitzgrund nach Klotzsche gefahren und von dort weiter nach Moritzburg. Über die Rähnitzer Allee geht es hinauf zur Wilschdorfer Straße. Ab hier fährt es sich recht angenehm - immer wieder kleine sehr schöne Radwege! Auf der Wilschdorfer Straße schickte mich meine GPX-Datei direkt durch die Büsche. Ob das so sein soll?? Besser ist es, wenn man rechts in die Knappsdorfer Straße einbiegt. Die nächsten Stationen sind Volkersdorf (leider eine große Baustelle), Bärnsdorf, und dann kommt auch schon das Fasanenschlößchen am Großteich Moritzburg in Sicht. In Moritzburg muss man leider wieder Hauptverkehrsstraße fahren. Hier war heute die Hölle los!! Geschätzte und gefühlte Millionen Autos, die alle vergeblich einen Parkplatz suchten. Die Strecke bis zum Dippelsdorfer Teich und bis nach Friedewald ist aber wieder sehr schön. In Dippelsdorf führt die Strecke zum Schmalspurbahnhof und zum Roten Haus (ehemaliges Künstlerhaus). Durch den Kroatengrund (wieder eine große Baustelle) gelangt man nach Niederwartha. Es geht über die Elbe und dann auf der linken Elbseite zurück nach Dresden. In der "RadKulTour" ist das Ende so beschrieben: Dank des oft vorherrschenden Westwindes ist die Rückfahrt meist recht leicht. Das war heute nicht der Fall, der Wind blies orkanartig aus östlicher Richtung. Ich habe mich nach Hause gequält!!

Länge der Tour: etwa 60 Kilometer
Gesamter Anstieg: 319 Meter
Download: GPX-Datei Dresden - Moritzburg

Leider hatte ich keine Kamera und auch kein Handy mit. Hier ein paar ältere Fotos von der Strecke:


Die Kirche in Bärnsdorf.


Moritzburger Teiche.


Das Fasanenschlösschen.


Der Leuchtturm am Großteich.


Schloss Moritzburg.

Der erste Schnee

Mittwoch, 20. Dezember 2017
Der erste Schnee 2017

Endlich der erste Schnee, zumindest in der Dresdner Heide. Mein Mittagessen kam heute frisch aus der natürlichen Tiefkühltruhe. In Klotzsche hatten wir am Abend minus Drei Grad, da fingen die Straßen schon leicht mit gefrieren an. Mein Hinterrad wollte nicht immer so, wie ich wollte! Wird Zeit, dass ich die Winterreifen aufziehe.



Fahrradtour Schönfelder Hochland 2

Montag, 11. Dezember 2017
Fahrradtour Schönfelder Hochland 2

Heute bin ich mal wieder den Bahntrassenradweg Schönfelder Hochland geradelt. Gestern viel der erste leichte Schnee in Dresden. Da wollte ich eigentlich das neue Mountainbike testen, wie es sich damit auf Schnee und Eis fährt. Die Temperatur stieg aber leider auf 5 Grad Plus, so dass es mit der Schneetour nichts wurde. Schade!! Eine üble Baustelle versperrt in Bonnewitz den Weg. Was hier gebaut wird, weiß ich nicht. Auf jeden Fall gab es für Radfahrer absolut kein durchkommen. Ein Bauarbeiter erlaubte mir, mein Rad über die hohe Absperrung zu tragen, so dass ich keinen weiteren Umweg fahren musste. Na wenigstens das!! Eine Umleitung gibt es selbstverständlich nicht auf diesem öffentlichen Radweg. Na ja, mag jeder selber sehen, wie er weiter kommt.





Und noch ein kleines Video von der Tour.



Eine Beschreibung der gesamten Tour, einschließlich GPX-Datei:
Fahrradtour Schönfelder Hochland

Parkchaos in Tolkewitz

Mittwoch, 29. November 2017
Parkchaos am Johannisfriedhof Dresden

Überall wohin man schaut: Blech! Der Radweg auf der Wehlener Straße ist komplett zugeparkt. Das hat zur Folge, dass ich als Radfahrer beim Linksabbiegen in die Straßebahnschiene fahren muss. Danke!! Auch der Baustellenbereich ist, trotz Fahrverbot, zugeparkt. Und wenn das nicht mehr reicht, nehmen wir eben den Friedhof.





Die Grundstraße in Dresden

Samstag, 18. November 2017
Die Grundstraße in Dresden

Die Grundstraße ist eine Verbindungsstraße von der Pillnitzer Landstraße/Körnerplatz in Loschwitz zur Bautzner Landstraße in Bühlau. Da ich diese Straße jede Woche fahren muss, möchte ich sie hier einmal vorstellen. Auf knapp 3 Kilometer überwindet die Grundstraße eine Höhe von 130 Meter - das bahauptet jedenfalls mein Navi.

Hier erst einmal eine rasante Abfahrt. Das Tempo beträgt maximal 54 Km/h, mehr ist mit einem schweren Tourenfahrrad nicht drin.

Ich hatte mir mal meinen alten Scheinwerfer gegen einen neuen Busch & Müller - IQ-X - Lumotec-Serie - 100 Lux eingetauscht. Die Anschaffung habe ich nie bereut. Man sieht hier sehr schön, wie hell die Lampe leuchtet. Vor allem vorteilhaft, wenn man viel im Dunklen durch den Wald fahren muss.



Und nun geht es bergauf, was natürlich viel länger dauert.