Dresden - sämtliche Straßen - Teil 9

Dienstag, 2. März 2021
Dresden - sämtliche Straßen - Teil 9

Mein Projekt "Stadtplan - sämtliche Straßen in Dresden mit dem Fahrrad" geht weiter.
Heute bin ich die Stadtteile Leuben, Zschachwitz und Niedersedlitz geradelt. Besonders interessant fand ich das Neubaugebiet in Großzschachwitz. Hier hat man ziemlich viel zu tun, weil es sehr viele kleine Nebenwege gibt. Ansonsten sind die Straßen in diesen Gebieten recht ordentlich, aber auch nicht immer. In Niedersedlitz stehen wahrscheinlich die meisten und schlimmsten Ruinen von ganz Dresden. Ich frage mich: kann die Stadt nicht mal diese alten Gemäuer abreißen? Das sieht doch wirklich nicht schön aus.
Mein Gebiet heute umfaßt die Straßen Berthold-Haupt-Straße, Pirnaer Landstraße, Bahnhofstraße Niedersedlitz, Straße des 17. Juni und Stephensonstraße.



Länge der Tour: 50 Kilometer





Dresden - sämtliche Straßen - Teil 8

Montag, 1. März 2021
Dresden - sämtliche Straßen - Teil 8

Mein Projekt "Stadtplan - sämtliche Straßen in Dresden mit dem Fahrrad" geht weiter.
Heute bin ich noch einen Rest von Dresden Reick gefahren, dann Leuben, ein Stück Dobritz und Seidnitz. Ich nähere mich somit der Grenze von Dresden Richtung Heidenau. Allerdings fehlen auch hier noch etliche Stadtteile. Die Straßen in Leuben sind nicht ganz so schlecht wie die in der Johannstadt. Eigentlich konnte ich recht gemütlich und angenehm fahren. Ein paar Ausnahmen gibt es zwar (z.B. die Klettestraße), aber ich will nicht meckern. Schwierig zu befahren sind die Neubaugebiete in Leuben. Hier konnte ich bei bestem Willen kein richtiges Straßensystem erkennen. Ab der Kirche in Leuben hatte ich wieder ein Altbaugebiet erreicht, mit einem wesentlich übersichtlicherem Straßenbild.
Der Streckenverlauf heute: Winterbergstraße, Breitscheidstraße, Straße des 17. Juni, Stephensonstraße, Pirnaer Landstraße und Bodenbacher Straße. Das so in etwa das Gebiet, welches ich gefahren bin.



Länge der Tour: 102 Kilometer



Dresden - sämtliche Straßen - Teil 7

Dienstag, 23. Februar 2021
Dresden - sämtliche Straßen - Teil 7

Mein Projekt "Stadtplan - sämtliche Straßen in Dresden mit dem Fahrrad" geht weiter.
Heute bin ich den Rest der Straßen im Blasewitz-Johannstädter Elbbogen mit dem Fahrrad gefahren. Elbbogen komplett!! Juhu!! Ein paar Straßen habe ich natürlich übersehen, bei der immensen Masse an Wegen ja auch kein Wunder. Eine Korrektur habe ich schon erstellt und werde diese demnächst abfahren.

Blasewitz, Johannstadt, Striesen, Pirnaische Vorstadt, Seidnitz-Nord, Tolkewitz und Laubegast habe ich geschafft. Wie es weitergeht, weiß ich noch nicht genau. Wahrscheinlich fahre ich jetzt erst einmal Richtung Leuben bis an die Grenze von Dresden bei Heidenau. Das ist nicht mehr viel, aber auch nicht wenig. Mal sehen, wie lange ich noch Lust auf dieses Abenteuer habe.

Im Moment sieht mein Stadtplan so aus:



Das entspricht etwa diesem Bild:



Am kompliziertesten sind immer die Neubaugebiete zu befahren, denn da gibt es viele Wege hintenherum. Die mit Abstand schlechtesten Straßen habe ich in der Johannstadt gefunden. Die Gerokstraße bekommt den ersten Platz. Mal sehen, wer das überbietet. Ich freue mich schon auf Trachenberge. Auf der Gerokstraße kann man überhaupt nicht mehr mit dem Fahrrad fahren, denn das wäre lebensmüde. Ein Ausweichen auf den Gehweg hilft auch nicht weiter, denn der sieht nicht viel besser aus. Die Radinfrastruktur von Dresden ist eine einzige Katastrophe. Die Straßen zerbröseln regelrecht. Ob das in anderen Städten ähnlich ist?





Gefahren bin ich heute genau 67 Kilometer.

Fahrradtour nach Reinhardtsgrimma

Montag, 22. Februar 2021
Fahrradtour nach Reinhardtsgrimma

Meine erste kleine Fahrradtour in diesem Jahr ging gestern bei schönstem Sonnenwetter nach Reinhardtsgrimma. Die Tour ist einfach beschrieben. Ich bin durch das Lockwitztal nach Kreischa gefahren und über Lungkwitz nach Reinhardtsgrimma. Die Strecke steigt stetig leicht an, so dass man relativ bequem an Höhe gewinnt. Im Lockwitztal kommt man an der Teufelsmühle und an der Hirschbachmühle vorbei, wo man hoffentlich bald wieder einkehren kann. In Reinhardtsgrimma lohnt es sich das Schloss und die Kirche mit der Silbermannorgel anzuschauen. Auf einer Wiese oberhalb der Buschhäusern konnte ich die Drohne steigen lassen. Über die K 9025 bin ich hinunter nach Schlottwitz geradelt, dann durch das Müglitztal zurück nach Hause. Auf der Strecke lohnt es sich, das Schloss Weesenstein anzuschauen.

Im Lockwitztal kurz vor Kreischa.



Das Lockwitztal in Nähe der Teufelsmühle.



Schloss Reinhardtsgrimma.



Blick zum Wilisch, Hermsdorfer Berg und Quohrener Kipse, dafor Hermsdorf und Hirschbach.



Links die Tellkoppe, dann der steile Luchberg, dahinter die Kohlkuppe und der Frauenberg mit der Windanlage.



Blick in Richtung Hausdorf. Oben auf der Höhe die Windanlage, rechts ist das Müglitztal zu sehen.



Oben auf der Höhe vor Reinhardtsgrimma, Blick zum Luchberg.



Der kleine Ort Reinhardtsgrimma mit der Kirche auf dem Berg.



Der Wilisch in der Sonne.



Länge der Tour: 51 Kilometer
Gesamter Anstieg: 346 Meter
Download: GPX-Datei - Fahrradtour nach Reinhardtsgrimma

Wanderung am Landgraben

Samstag, 20. Februar 2021
Wanderung am Landgraben

Am Mittwoch wollte ich mal wissen, wie weit man am Dresdner Landgraben laufen kann. Eine Wanderung mitten in der Großstadt, das finde ich immer interessant!

Der Name Landgraben bezeichnet in der sächsischen Landeshauptstadt Dresden traditionell den unteren Abschnitt des im amtlichen Sprachgebrauch Blasewitz-Grunaer Landgraben/Koitschgraben/Leubnitzbach genannten Gewässersystems, das seinen Anfang auf den Höhen südlich des Stadtteils Leubnitz-Neuostra nimmt und im Stadtteil Blasewitz in die Elbe mündet.
Wikipedia

Start für mich war die Mündung des Grabens in Nähe der Frieda (Kaufhalle) an der Elbe. Bis zur Schandauer Straße kann man nicht am Bach laufen, es sei denn, man klettert illegal über den Zaun. Ein Weg wäre vorhanden. Vielleicht mache ich das mal am Sonntag Morgen, wenn mich keiner sieht. Bis zur Schandauer bin ich immer zwischen Vogler - und Lauensteiner Straße gewechselt, dabei den Landgraben mehrfach überquert. Ab Glashütter Straße bis zur Bodenbacher Straße kann man direkt auf dem Damm des Landgrabens laufen. Der Weg ist sehr schön. Ab Winterbergstraße verläuft der Bach parallel entlang der Liebstädter Straße. Am Pförtner-Häuschen der Gaswerke Reick versickert der Bach unterirdisch, taucht dann aber wieder in Nähe der Reicker Straße auf. Ich hätte noch bis zur Quelle laufen können, hatte aber mein Schnuffeltuch vergessen, so dass der Bus für mich ins Wasser viel. Also Füße flott gemacht und nach Hause gelaufen. Laut Karte entspringt der Landgraben am Heiligenbornweg Altleubnitz. Hier heißt der Bach allerdings Koitschgraben. Ob man bis zur Quelle laufen kann, werde ich demnächst erkunden.

An der Mündung des Landgrabens in die Elbe.



Schönes Haus an der Voglerstraße.





An der Glashütter Straße. Parallel verläuft die Lauensteiner Straße.





In Richtung Rothermundpark.



Der Weg zur Winterbergstraße.



Am ehemaligen Gaswerk Reick (heute Heizkraftwerk) versickert der Bach unterirdisch.



Länge der Tour: reichlich 11 Kilometer

Die letzte Winterwanderung in Dresden

Mittwoch, 17. Februar 2021
Die letzte Winterwanderung in Dresden

Noch ein paar Impressionen vom tauenden Schnee an den Elbwiesen. Die alte Steinsäule (Foto unten) steht am Radweg im Niedsedlitzer Flutgraben. Es handelt sich um eine Jagdsäule. Was es damit auf sich hat, kann ich leider nicht sagen. Denn in der Flutrinne hat es sicherlich nie eine Jagd gegeben. Auf den Drohnen-Fotos ist sehr schön der Cottaer Spitzberg zu sehen. Die Sächsiche Schweiz ist im Dunst versunken.





















Das war einmal in Dresden - Teil 6

Dienstag, 16. Februar 2021
Das war einmal in Dresden - Teil 6

Das ehemalige Kaufhaus Günther in Dresden-Zschachwitz kurz vor dem Abriß und wie es jetzt an dieser Stelle aussieht.

Das Kaufhaus Otto Günther eröffnete 1902 als Haushaltswarengeschäft im damals noch eigenständigen Stadtteil Großzschachwitz. Im Jahr 1930 wurde dabei am Standort Pirnaer Landstraße 230 ein seinerzeit modernes und großes Verkaufsgebäude errichtet, in dem Haushalt-, Schreib- und Eisenwaren, Spielzeug, Kleidung, Elektrogeräte und Einrichtungsgegenstände erhältlich waren. Im Hinterhof erfolgte bis zu DDR-Zeiten der Verkauf von Holz.















Wanderung Niedersedlitzer Flutgraben

Montag, 15. Februar 2021
Wanderung Niedersedlitzer Flutgraben

Start der kleinen Abendwanderung ist der Lockwitzbachweg in Dresden Laubegast. Es geht vorbei an der Leubener Kiesgrube, ab Leuben bin ich dann bis zur Elbe am Flutgraben gewandert. Der Flutgraben hat seinen Anfang in Nähe der Kreuzung Windmühlenstraße, Dorfstraße, Niedersedlitzer Straße und mündet an der Wehlener Straße in die Elbe. Meine Fotos sind nicht besonders gut gelungen. Dafür war es am Abend für meine kleine Handy-Kamera viel zu dunkel. Trotzdem, die Wanderung ist schön und auf jeden Fall zu empfehlen. So wie ich gehört habe, sind gestern vier Personen im Eis auf der Kiesgrube eingebrochen und bei Minusgraden in das Wasser gefallen. Na so was doofes.

Blick zur Himmelfahrtskirche Leuben, dahinter der Wilisch, davor die ehemalige Staatsoperette.



Die Kiesgrube in Leuben ist zugefroren.



Der Weg am Niedersedlitzer Flutgraben.



Rechts die Berchtesgadener Straße.



Schöner Abschluß für die Wanderung. Konditorei Gradel an der Wehlener Straße.



Länge der Tour: 10, 3 Kilometer
Download: GPX-Datei - Niedersedlitzer Flutgraben

Dresden - sämtliche Straßen - Teil 6

Samstag, 6. Februar 2021
Dresden - sämtliche Straßen - Teil 6

Mein Projekt "Stadtplan - sämtliche Straßen in Dresden mit dem Fahrrad" geht weiter.
Heute bin ich am zeitigen Morgen in die Johannstadt geradelt. Zeitig deshalb, weil ich über der Schillerplatz musste, und der ist unter der Woche mit dem Fahrrad einfach nicht zu befahren. Es droht Vergiftungsgefahr. Für meine Begriffe hat die Johannstadt die schlechtesten Straßen Dresdens, wahrscheinlich sogar ganz Deutschlands. Was dort los ist, habe ich einfach noch nicht erlebt. Es ist der blanke Wahnsinn. Die Gerokstraße zerbröselt regelrecht. Mal sehen, wann dort die ersten Steine durch die Luft fliegen. In der Akademie bin ich wegen Bauarbeiten nicht alle Straße gefahren. Außerdem ist das Gebiet sehr unübersichtlich, und manche kleine Straße ist für den Verkehr gesperrt. Ist ja logisch, schließlich handelt es sich um ein Krankenhaus. Ganz komplett habe ich den großen Elbbogen noch nicht abfahren können. Es fehlt weiterhin die Pirnaische Vorstadt und das Gebiet um die Dürerstraße. Klingt nicht mehr viel, ist es aber doch. Das Abenteuer geht weiter.





Geradelt bin ich heute genau 61 Kilometer.

Dresden - sämtliche Straßen - Teil 5

Freitag, 5. Februar 2021
Dresden - sämtliche Straßen - Teil 5

Mein Projekt "Stadtplan - sämtliche Straßen in Dresden mit dem Fahrrad" geht weiter. Gestern bin ich das Gebiet um Laubegast gefahren. Mit Anfahrt waren das 65 Kilometer. Der Karte nach sieht der Rest um den Blasewitz-Johannstädter Elbbogen nicht mehr viel aus. Das täuscht aber. Es ist noch einiges zu erledigen. Durch die vielen verwinkelten Sträßlein ist es gar nicht so einfach, sämtliche Straßen in irgendeiner sinnvollen Reihenfolge ab zufahren. Ich fahre nach Gefühl und Wellenschlag. Dabei ist mir das große Display des Garmin-Montana eine große Hilfe.





Gesamtkilometer gestern 65 Kilometer.

Dresden - sämtliche Straßen - Teil 4

Dienstag, 2. Februar 2021
Dresden - sämtliche Straßen - Teil 4

Mein Projekt "Stadtplan - sämtliche Straßen in Dresden mit dem Fahrrad" geht weiter. Heute bin ich das Gebiet um die Bertholt-Brecht-Allee, Stübelallee, Straßburger Platz, Güntzstraße, Striesener Straße gefahren. Mit Anfahrt waren das 43 Kilometer. Es ist besser, kleinere Runden zu fahren, ansonsten werden die vielen Stadtteile von Dresden für mich unübersichtlich. Im großen Blasewitzer Elbbogen fehlen jetzt nur noch die Johannstadt und die Pirnaische Vorstadt. Dann habe ich erst einmal einen Teil der Dresdner Straßen geschafft.



Gesamtkilometer heute 43 Kilometer.

Dresden - sämtliche Straßen - Teil 3

Donnerstag, 28. Januar 2021
Dresden - sämtliche Straßen - Teil 3

Mein Projekt "Stadtplan - sämtliche Straßen in Dresden mit dem Fahrrad" geht weiter. Heute wieder ein neues Teilestück gefahren, es handelt sich um das Gebiet Großen Garten bis zur Stadtmitte. Die Grenze bildet die Tiergartenstraße, Petersburger Straße (B170), Stübelallee und Karcherallee.



Mit Anfahrt (die wird jetzt immer länger) bin ich 53 Kilometer geradelt.

Dresden - sämtliche Straßen - Teil 2

Montag, 25. Januar 2021
Dresden - sämtliche Straßen - Teil 2

Mein Projekt "Stadtplan - sämtliche Straßen in Dresden mit dem Fahrrad" geht weiter. Gestern wieder zwei neue Teile gefahren, einmal das Gebiet um die Bodenbacher Straße und dann das Gebiet um die Karcherallee. So nach und nach habe ich auch einen Plan entwickelt, wie ich das Ganze bewerkstelligen kann. Gar nicht so einfach, da die Straßen in Dresden alles andere als symmetrisch angelegt sind.



Für das Gebier um die Bodenbacher Straße bin ich 39 Kilometer gefahren, für das Gebiet um die Karcheralle bin ich 46 Kilometer gefahren.

Dresden - sämtliche Straßen - Teil 1

Freitag, 22. Januar 2021
Dresden - sämtliche Straßen - Teil 1

Da wir uns ja zur Zeit nicht so weit von zu Hause aus entfernen dürfen, bleibt mir nichts anderes übrig, als meine Fahrradtouren nur innerhalb von Dresden zu machen. Das brachte mich auf die Idee, mal sämtliche Straßen in Dresden ab zufahren. Ob das überhaupt möglich ist, kann ich momentan nicht sagen. Auf jeden Fall ist Dresden eine sehr kleine Stadt, daher dürfte der Aufwand relativ gering sein. Problematisch ist evtl. die nördliche Elbhöhe, denn da gibt es mehrere Steigungen von 20 Prozent. Ich werde mir aber die Strecken sehr gut einteilen, und Zeit habe ich außerdem. Hier erst einmal der Anfang: gefahren bin ich hauptsächlich in Blasewitz und Striesen. Das sind vielleicht auch die unübersichtlichsten Stadtteile. Geradelt bin ich an drei Tagen zu je 80, 40 und 30 Kilometer. Sollte ich das Projekt beenden können, dann werde ich mir meinen eigenen Stadtplan basteln. In der Ausdehnung ist Dresden von Ost nach West sowie von Süd nach Nord etwa 28 Kilometer lang. Mit dem Rennrad hat man die komplette Stadt in einer Stunde durchquert. Gemacht habe ich das schon. Umrundet man die Stadt, dann stehen auch nur 114 Kilometer auf dem Tacho.



Dresden von West nach Ost
Dresden von Nord nach Süd
Umrundung von Dresden

Ich schätze, dass ich für den Rest der Straßen im Elbebogen noch knapp 100 Kilometer fahren muss. Die Grenze habe ich mir mal schon als Route geplant. Wie ich das Ganze einteile, weiß ich allerdings noch nicht.



Auf der Webseite von Dresden.de habe ich folgendes gefunden:

Die Länge des Verkehrsnetzes blieb relativ 2019 konstant. 243 km der Dresdner Straßen waren dem überörtlichen Verkehr gewidmet, das heißt sie sind als Bundes- Staats- und Kreisstraßen eingestuft. Die Länge der Gemeindestraßen betrug 1.235 km.

Das war einmal in Dresden - Teil 5

Sonntag, 17. Januar 2021
Das war einmal in Dresden - Teil 5

Die Schifffahrt auf der Elbe gehört zu Dresden einfach mit dazu. Ich habe hier ein paar Fotos aus älteren Jahren herausgesucht und hoffe, das sie interessant sind und gefallen.

Die beiden Fotos entstanden etwa Anfang 1960. Sie zeigen den Seitenraddampfer "UHU" SD 9-72 auf der Elbe bei Hosterwitz. Aufnahme mit einer alten Kamera auf Dia-Positiv.





Im Vergleich dazu das Schiff der Wasserschutzpolizei: Boot WSP 05 Sachsen an der Ausfahrt des Alberthafens.



Am Blauen Wunder in Blasewitz Anfang 1960.





Die "Kurort Rathen" um 1982.



Der Dampfer "Sachsenwald" im Jahre 2002 an der Anlegestelle Stadt Wehlen.



Dieses Kriegsschiff lag im Jahre 2001 im Alberthafen Friedrichstadt vor Anker. Um welchen Typ es sich handelt und warum es hier lag, weiß ich leider nicht.



Das ist noch gar nicht so lange her. Im Jahre 2009 kontte ich diese moderne Fähre in der Laubegsater Werft fotografieren.



Ein Foto aus dem Jahre 2002. Das ist das Motorschiff "Cordula" im Alberthafen. Ich bin mir nicht ganz sicher, aber das müsste eine Fähre in Bad Schandau gewesen sein? Um 2002 lag das Schiff auch im Neustädter Hafen vor Anker, ist dort gesunken und wurde dann in den Friedrichstädter Hafen gebracht. Im Fernsehen habe ich das Schiff auch in einer Serie gesehen. Was jetzt daraus geworden ist, weiß ich leider nicht.





Und hier noch ein paar Fotos aus der Laubegaster Schiffswerft.