Der Mond am 06. 04. 2020

Montag, 6. April 2020
Der Mond am 06. 04. 2020

Heute war der Himmel klarer als gestern, so dass die Bilder vom Himmelstrabanten etwas schärfer geworden sind. Es gibt Zeiten, da lässt sich der Mond sehr gut fotografieren, zu anderen Zeiten geht gar nichts. Das liegt vor allem an der Atmosphäre, wie stark sie sich aufgeheizt hat, wie viel Staub in der Luft ist usw. Manchmal scheint der Himmel total klar, es entstehen aber keine scharfen Bilder, wenn es neblig und diesig ist, werden die Fotos wiederum gut. Da soll mal einer durchsehen. Vielleicht leiste ich mir doch einmal eine gute Astrokamera.

Das ist in den frühen Abendstunden.



Etwas später. Ich habe zwei Fotos gemacht und dann mit Photoshop zusammengefügt.



In der 90fachen Vergrößerung sieht man natürlich viel mehr Details, ich bekomme den Mond aber nicht mehr vollständig auf den Sensor. Hier fehlt mir noch etwas Technik, um das Problem zu lösen.

Der Mond am 05. 04. 2020

Sonntag, 5. April 2020
Der Mond am 05. 04. 2020

Am Tage gegen 16. 50 Uhr. Der Himmel war taghell.



Gegen 17. 40 Uhr war die Luft am klarsten.



Gegen 18. 30 Uhr war es schon wieder wabblig in der Atmosphäre.



Gegen 20. 45 Uhr war die Luft wieder klarer. Hier der Mond in 90facher Vergrößerung.



Vor etwa einer Woche gab es interessante Begegnungen von Mond und Venus.



Fahrradtour zum Finckenfang

Samstag, 4. April 2020
Fahrradtour zum Finckenfang bei Maxen

Die weithin sichtbare Anhöhe liegt in der Gemeinde Müglitztal südlich des Ortsteils Maxen an der nördlichen geologischen Grenze des Osterzgebirges (Karsdorfer Verwerfung).
Wikipedia

Der Name Finckenfang hat nichts mit dem Vogel Buchfink zu tun, dieser wird ja am Ende nur mit K geschrieben. Friedrich August von Finck war ein preußischer Generalleutnant, der im Gefecht von Maxen am 21. November 1759 hier in der Nähe gefangen genommen wurde.

Die Strecke ähnelt meiner Fahrradtour nach Borthen (Röhrsdorf) und zum Sandberg (Wittgendorf). Ich bin diesmal aber nicht über Borthen gefahren, sondern über die Lugturmstraße, Lugturm, Wölkau hinauf nach Röhrsdorf. Von hier geht es über Neuborthen, Wittgendorf nach Maxen und zum Finckenfang. Ein richtiger Berg ist der Herr Finck nicht, aber ein doch schon recht imposanter Höhenrücken, von dem man eine der vielleicht schönste Aussichten von der Südhöhe hat. Leider war die Sicht heute nicht so besonders, schön war es aber trotzdem. Im Moment genieße ich auch, dass kaum Autos auf der Straße fahren. Das könnte meinetwegen immer so bleiben!

Hinter Neuborthen hat man diesen schönen Blick auf den Luchberg. Hinter dem Luchberg erkennt man den langen Höhenrücken der Tellkoppe.



Die kleine Straße hinauf nach Maxen, endlich mal autofrei.



Blick zurück auf den Sandberg bei Wittgendorf, links geht es hinab in das Lockwitztal und nach Kreischa. Oben auf der Höhe ist die Babisnauer Pappel zu sehen.



Vom Finckenfang hätte man bei schönem Wetter eine herrliche Sicht bis nach Böhmen und die Lausitz. In der Bildmitte Pirna, links das Schloss Sonnenstein und die Stadtkirche St. Marien.



Blick auf Maxen, im Hintergrund der Lilienstein und ganz rechts die Festung Königstein.



Blick zum Geising bei Altenberg.





Das ehemalige Gasthaus auf dem Finckenfang, heute leider in Privatbesitz und nicht mehr zugängig. Vom Turm hätte man sicherlich eine besonders schöne Aussicht.







Die Rückfahrt geht über die Maxener Straße (K8732) hinab in das Müglitztal. An der Straße kann man diesen alten ehemaligen Kalkofen bewundern. Im Moment wird dieser ehrenamtlich saniert.







Der Bahnhof der Müglitztalbahn in Burkhardswalde-Maxen. Leider befindet sich dieser in einem sehr desolaten Zustand.





Länge der Tour: 44 Kilometer
Gesamter Anstieg: 378 Meter
Download: GPX-Datei - Fahrradtour zum Finckenfang

Fahrradtour nach Großsedlitz

Samstag, 4. April 2020
Fahrradtour nach Großsedlitz

Am Montag war ich mit dem Fahrrad nach Großsedlitz gefahren. Auf einer Anhöhe und einem freien Feld hinter Dohna konnte ich diese Luftaufnahmen machen. Die Sicht war an diesem Tage ausgesprochen klar und trocken, so dass ich sehr weit in die Ferne schauen konnte. Auf einigen Fotos ist sogar die Lausche im Zittauer Gebirge zu sehen. Sie lugt ganz klein hinter dem Großen Winterberg hervor.

Was mir sehr zu denken gibt: es regnet nicht mehr. Sollte es bereits das dritte Jahr in Folge mit großer Trockenheit werden, dann könnten das bald die letzten Bilder mit einer intakten grünen Natur gewesen sein. Und was dann auf uns zukommt, ist wahrscheinlich wesentlich schrecklicher als die derzeitige Corona-Kriese. Gerade in der Wachstumsphase brauchen die Pflanzen Wasser, und wenn das nicht da ist, kann sich jeder selber ausrechnen, was passiert. Also, für die nächsten 14 Tage ist erst einmal kein oder kaum Regen in Sicht. Hoffentlich irre ich mich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fahrradtour zum Triebenberg

Donnerstag, 2. April 2020
Fahrradtour zum Triebenberg

Gestern bin ich mal wieder mit dem Fahrrad zum Triebenberg gefahren und habe dabei einen wunderschönen steilen Anstieg entdeckt. Es handelt sich um den "Großen Graupaer Kirchsteig". Er beginnt in Graupa und führt hinauf nach Zaschendorf. Das Gefälle schätze ich auf 17 / 18 Prozent, es könnten aber durchaus mehr sein. Ist schon eine kleine Herausforderung. Leider war die Sicht vom Triebenberg nicht so gut wie erwartet. Trotzdem lohnt sich die Fahrt hinauf zum Berg immer wieder. Auf der Nördlichen Elbhöhe für mich der schönste Aussichtspunkt.





Panorama Sächsische Schweiz mit Königstein und Hoher Schneeberg (usw.), in der Bildmitte Pirna, rechts daneben der Cottaer Spitzberg, im Hintergrund das Osterzgebirge mit Sattelberg. Das Mückentürmchen ist zu sehen, allerdings muss man wissen wo.



Panorama Sächsiche Schweiz, links das Zittauer Gebirge. Über dem Großen Winterberg ragt der Kaltenberg hervor, ganz links der Jedlova. Die Lausche ist auch nur zu erahnen. Besonders auffällig der Rosenberg, Lilienstein und Zschirnstein.



Blick zum Valtenberg, davor die Burg Stolpen. Das Dorf rechts im Vordergrund ist Wünschendorf mit der Schönen Höhe, dahinter Porschendorf mit Kuhberg und Breitem Stein.



Die Westlausitz mit Schwedenstein, Schleißberg, Ohornen Steinberg und Hochstein. Der Berg in der Bildmitte müsste der Butterberg bei Bischofswerda sein, ganz rechts der Große Picho.



Der Keulenberg, Walberg, Wüsteberg usw.



Das Osterzgebirge, im Vordergrund Pirna.



Auf dem Rückweg bin ich noch am ehemaligen "Vacutronik Dresden" (heute "VacuTec") vorbei gefahren. Der Betrieb hat sich sehr gut entwickelt.

Gegründet im Jahr 1956 als Vakutronik, leistet VacuTec Messtechnik GmbH Pionierarbeit bei der Entwicklung von Detektoren für ionisierende Strahlung. VacuTec ist heute ein weltweit tätiges Unternehmen mit mehr als 50 hochqualifizierten und engagierten Mitarbeitern.
VacuTec



Länge der Tour: reichlich 40 Kilometer
Gesamter Anstieg: 344 Meter
Download: GPX-Datei - Fahrradtour zum Triebenberg

Die Alte Mälzerei in Dresden

Dienstag, 31. März 2020
Die Alte Mälzerei in Dresden Niedersedlitz

Sonntag Morgen, sehr zeitig in der Frühe, Corona-Virus, Ausgangssperre und Zeitumstellung. Das habe ich genutzt, um mit dem Fahrrad zur Alten Mälzerei zu fahren und ein paar Fotos aus der Luft von der alten Ruine zu machen. Eigentlich geht das nicht, aber wenn die Stadt menschenleer ist und kein einziges Auto auf der Straße fährt, dann sind Ausnahmen vielleicht möglich. Für eine ganze Stunde konnte ich auf der Straße radeln wo ich wollte, es kam mir ja niemand entgegen. Die Stille war unheimlich und die Stimmung passte gut zur verfallenen Fabrik. Es wird nicht mehr lange dauern, und das Bauwerk bricht zusammen. Hoffentlich erlebe ich das noch.

Die Malzfabrik Gebrüder Pick oder Malzfabrik Niedersedlitz ist ein leerstehendes Industriedenkmal an der Straße des 17. Juni 21 in Dresden-Niedersedlitz. Die Malzfabrik wurde 1873–1875 erbaut. Sie war zu der Zeit die modernste Brauerei Sachsens. Der Gebäudekomplex umfasst drei Bauabschnitte. Westlich des ursprünglichen Baus folgte 1897–1898 ein Gebäude an der Reisstraße. 1914–1916 wurde östlich der dritte Bauabschnitt errichtet. Seit 1991 steht die Malzfabrik leer – in zunehmendem ruinösen Zustand. Des Weiteren ist sie Opfer von Vandalismus geworden. Zurzeit gibt es keine Pläne zur Sanierung.
Wikipedia

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fahrradtour zum Sandberg

Sonntag, 29. März 2020
Fahrradtour zum Sandberg

Ein richtiger Berg ist der Sandberg bei Röhrsdor nicht, eher ein Höhenzug mit einer kleinen Basaltspitze oben auf dem Sattel. Ich könnte mir vorstellen, dass das früher mal ein Steinbruch gewesen ist, im Internet konnte ich dazu leider nichts finden. Vom Sandberg hat man einen schönen Blick auf den Wilisch, Kreischa, Lungkwitz, Maxen, das Lockwitztal und natürlich auf Dresden.

Start ist Dresden Tolkewitz, es geht nach Lockwitz, den Berg hinauf nach Borthen und weiter in Richtung Wittgendorf. Auf der Rückfahrt kommt man am Röhrsdorfer Schloss vorbei, über Luga und Niedersedlitz geht es zurück nach Dresden. Während der Tour konnte ich ein paar schöne Aufnahmen aus der Luft machen.

 

 

 

 

 

 

























Wanderung durch die Dresdner Heide

Donnerstag, 26. März 2020
Wanderung durch die Dresdner Heide bei Nacht

In Zeiten des Corona-Virus wird empfohlen, zu Hause zu bleiben und soziale Kontakte zu meiden. Nun gut, ich habe mich daran gehalten und bin Nachts gewandert, wo mich mit Sicherheit keiner sieht. Die Wanderung beginnt in Tolkewitz am Elberadweg, führt über die Waldschlößchenbrücke zur Stauffenbergallee, dann über die Marienallee hinein in die Dresdner Heide. Jetzt folgen 10 Kilometer wandern im dunklen Wald, und hier hatte ich dann doch eine Begegnung, allerdings mit einem Gespenst. Gespenster übertragen bekanntlich keine Krankheiten, so dass ich sorglos weiter wandern konnte. Der Rückweg führt über die momentan menschen - und autoleere Grundstraße zurück nach Tolkewitz. Den Weg über den Friedhof konnte ich leider nicht in Anspruch nehmen, denn dieser hatte geschlossen. Schade, ich hätte sicherlich weitere Gespenster getroffen.

Das Gespensterschloss am Elberadweg bei Nacht.



Und so sieht es aus!







Länge der Wanderung: 25 Kilometer
Gesamter Anstieg: 225 Meter
Download: GPX-Datei Wanderung durch die Dresdner Heide

Da es schon ziemlich spät in der Nacht war, habe ich die Landkarte leider nicht besser hinbekommen!

Fahrradtour zum Windberg

Dienstag, 24. März 2020
Fahrradtour zum Windberg bei Freital

Eine Fahrradtour oder Wanderung zum Windberg bei Freital lohnt sich immer, denn es gibt außerordentlich viel zu entdecken, und ein schönes Wandergebiet ist die Gegend allemal. Auf der gegenüberliegenden Seite befindet sich der Poisenwald, auch fantastisch zu wandern, bei Touristen ziemlich unbekannt und deshalb kaum überlaufen. Mit dem Fahrrad war ich etliche mal oben und natürlich auch zu Fuß. Bei dieser Gelegenheit konnte ich endlich mal ein Foto von meinem Rad auf der Aussichtsplattform machen. Das fehlte mir noch in der Sammlung!

Zwischen 1993 und 2012 sanierte die Stadt für 45 Millionen Euro das alte, uranbelastete Wismut-Gebiet in Coschütz-Gittersee. Hier stehe ich auf eine der sanierten Uranhalden.



Blick zu den Gebäuden der Feldschlößchen-Brauerei in Coschütz. Die hohe Esse ist eine Landmarke auf der Südhöhe.





Das König-Albert-Denkmal (auch Windbergdenkmal) ist ein denkmalgeschützter siebzehn Meter hoher Obelisk aus Sandstein auf dem Windberg in Freital und gilt als Wahrzeichen der Stadt.
Wikipedia



Auf der zum Tal gewandten Seite ist ein Reiterstandbild des Königs Albert von Sachsen zu sehen, dem der Obelisk gewidmet ist. Auf der talabgewandten Seite befindet sich eine Bronzetafel mit Inschriften. In der Nacht wird das König-Albert-Denkmal angestrahlt.
Wikipedia





Blick auf Freital, im Hintergrund der Tharandter Wald.



Der hohe Sendemast auf dem Windberg.



Ein ehemaliges Teilstück der Windbergbahn.



Im Moment sind die Straßen auf Grund des Virus relativ wenig befahren. Deshalb konnte ich auch ein paar Hauptverkehrsstraßen in meine Tour einbauen. In normalen Zeiten ist die Strecke sicherlich wenig zu empfehlen.

Länge der Tour: 36, 4 Kilometer
Gesamter Anstieg: 357 Meter
Download: GPX-Datei - Fahrradtour zum Windberg

Dresden ohne Autos

Samstag, 21. März 2020
Kein Lärm, keine Abgase, keine Autos in der Residenzstadt

Das gibt es eigentlich nur, wenn Fußball-WM ist, Deutschland im Finale steht und alles hinter dem Fernseher sitzt. Der Anlass jetzt ist weniger schön. So wie es aussieht, steuert alles auf eine Ausgangssperre zu. Wir werden sehen. Ich habe mal die Ruhe genutzt und bin mit dem Fahrrad ein paar Hauptverkehrsstraßen gefahren, die ich im Berufsverkehr nie fahren würde.

Die Kipsdorfer Straße am neuen Schulcampus.



Die Wehlener Straße.



Die Altenberger Straße.



Die Schandauer Straße.



Die Haydnstraße.



Die Fetscherstraße.



Die Dürerstraße.



Die Pillnitzer Straße.



Die Grunaer Straße.



Die Grunaer Straße.



St. Petersburger Straße.



Dr.-Külz-Ring.



Die Wilsdruffer Straße am Postplatz.



Der Altmarkt.



Historischer Neumarkt Dresden.



Die Bautzner Straße (B6).



Die Bautzner Straße (B6).



Die Straßenbahnen fahren noch fleißig. Ich war mit dem Fahrrad unterwegs und hatte keinerlei Kontakte zu anderen Menschen.

Wanderung um Weesenstein

Freitag, 20. März 2020
Wanderung um Weesenstein

Da wir in Sachsen sicherlich auch bald eine Ausgangssperre haben werden, bin ich mit der Drohne in die Luft gegangen. Oben am Himmel fange ich mir mit Sicherheit keinen Virus ein! Auf der gesamten Wanderung ist uns fast kein einziger Mensch begegnet.

Die Strecke ist identisch mit meiner Tour: Wanderung durch die Müglitztalhänge, nur das wir diesmal den Bogen um Ploschwitz - Falkenhain weggelassen haben. Eine Karte lade ich deshalb nicht noch einmal neu hoch, unten ist aber die übliche GPX-Datei zu finden.

Erstaunlich, was man alles aus der Luft sehen kann. Die Wanderung ist ja an sich schon genial was die Fernsichten betrifft, aber von oben sieht man dann einfach noch viel mehr. Vor allem interessant der Steinbruch im Seidewitztal bei Nentmannsdorf. Leider war die Fernsicht nicht perfekt, es gibt aber trotzdem viel zu entdecken. Zu sehen sind die Sächsiche Schweiz, Dresden mit Triebenberg und Borsberg, der Tanzplan und Unger, das Erzgebirge mit Sattelberg, Geising usw. und natürlich der Wilisch. Im Seidewitztal befindet sich das Schloss Kuckuckstein, leider hier nicht zu sehen. Dafür hat man einen besonders schönen Blick auf das Schloss Weesenstein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Länge der Tour: 7, 5 Kilometer
Gesamter Anstieg: 176 Meter

Sonne am 19. 03. 2020

Donnerstag, 19. März 2020
Sonne am 19. 03. 2020

Im Moment haben wir das absolute Sonnenflecken-Minimum erreicht, mit anderen Worten: es gibt keine!

Analyse von Sonnenschwingungen zeigt, dass sich Strömungen im Inneren unseres Zentralgestirns ungewöhnlich langsam verlagert haben. Boulder (USA) - Wo bleiben die Sonnenflecken? Das fragen sich die Astronomen seit Monaten, denn der neue Aktivitätszyklus unseres Zentralgestirns sollte lange begonnen haben. Amerikanische Forscher haben nun eine Antwort gefunden: Im Inneren der Sonne haben sich Plasmaströmungen langsamer als bei früheren Zyklen verlagert. Doch nun haben die Strömungen die Regionen erreicht, in der normalerweise die ersten Flecken eines neuen Aktivitätszyklus auftauchen, berichteten die Wissenschaftler am Mittwoch auf einer Pressekonferenz der "American Astronomical Society" in Boulder.
Zitat: Welt der Physik

Das nächste Maximum der Sonnenaktivität erleben wir wahrscheinlich erst im Jahre 2023. Müssen wir eben noch etwas warten.



Paddeltour auf der Elbe

Mittwoch, 18. März 2020
Paddeltour auf der Elbe

Heute habe ich nach langer Pause wieder mal mein Boot aufgepustet und bin damit von Tolkewitz bis zur Flügelwegbrücke gepaddelt, was bei diesem herrlichen Wetter richtig Spaß gemacht hat. Laut Garmin habe ich für die knapp 13 Kilometer lange Strecke 2170 Paddelschläge benötigt, die Geschwindigkeit betrug im Duchrschschnitt 6. 7 Km/h. Ist schon erstaunlich, welch hohe Fließgeschwindigkeit die Elbe hat, der Wasserstand ist allerdings im Moment ziemlich hoch. Interessant war, dass ich mal am Übigauer Schloss anlanden konnte. Leider kommt man da nicht hinein, es sei denn, man klettert über den Zaun. Von der ehemaligen Maschinenbauanstalt sind leider auch nur noch Ruinen übrig. Schade!!





























Länge der Tour: 12, 76 Kilometer

Trainingsrunde nach Tschechien

Montag, 16. März 2020
Trainingsrunde nach Tschechien

Heute bin ich wieder meine Trainingsrunde für den Spreewaldmarathon 2020 zur Tschechischen Grenze gefahren. Allerdings steht noch in den Sternen, ob der überhaupt stattfindet.

Seit Tagen ist das Corana-Virus das alles bestimmende Thema in der Öffentlichkeit und auch hinter uns liegen emotionale, aufregende und sehr arbeitsreiche Monate. Voller Anspannung verfolgen wir die aktuelle Situation und sind im regen Kontakt mit Behörden und Ämtern, stets mit dem Ziel, den 18. Spreewald-Marathon 2020 doch noch durchführen zu können.
Seit dem 12. März 2020 ist ein Erlass der brandenburgischen und der deutschen Regierung in Kraft getreten, der die weitere Ausbreitung des Corona-Virus verhindern soll. In diesem Erlass werden die Städte bzw. die jeweiligen Gesundheitsämter aufgefordert, Großveranstaltungen mit mehr als 1.000 Teilnehmer abzusagen und jegliche andere Veranstaltung auf ihre Notwendigkeit zu prüfen.

Das angedachte momentane Ende dieses Erlasses, das Ende der Osterferien, lässt in uns noch einen Keim an Hoffnung aufkommen, den 18. Spreewald-Marathon 2020 durchführen zu können. Daher stehen wir momentan weiterhin mit den zuständigen Ämtern und Behörden in regen Kontakt und werden euch über die Ergebnisse dieser Gespräche schnellstmöglich informieren.


Bin gespannt, was passiert. Sollte der Spreewaldmarathon ausfallen, dann fahre ich die Strecke für mich alleine!! Vielleicht auch mal schön.

Meine Trainingsrunde richtet sich immer nach der Windrichtung: möglichst mit Gegenwind hin und mit Rückenwind zurück. Heute hat das sehr gut geklappt, besser als beim letzten mal. Da der Wind von Osten kam, bin ich wieder zur Tschechischen Grenze gefahren. Bei Westwind geht es dann meistens in Richtung Meißen.

Die Mauerreste hinter Stadt Wehlen. Ich bin überzeugt, dass es sich um einen alten Steinbruch handelt, sicher bin ich mir aber nicht.



An der Tschechischen Grenze wird momentan gebaut, die Arbeiter haben mich aber problemlos durchgelassen.



Von Tschechien, Blick in Richtung Großer Winterberg.



In Richtung Bad Schandau.





Hier ist eine Tafel aufgestellt worauf erklärt wird, dass Caspar David Friedrich an dieser Stelle einen Steinbruch gezeichnet hat. Der Felsen im Hintergrund müsste der Teufelsturm sein.



Länge der Tour: 101 Kilometer
Gesamter Anstieg: 338 Meter

Kleine Wanderung an der Elbe

Samstag, 14. März 2020
Dresden Blasewitz und Dresden Tolkewitz