Klassische Heidewanderziele

Freitag, 15. November 2019
Wanderung durch die Dresdner Heide - Bühlau

Diese Wanderung geht zurück auf einen Wandervorschlag aus dem Buch "Wander & Naturführer Dresden und Umgebung - Band 2" - "Berg & Naturverlag Peter Rölke". Ziel ist es, die besonderen Heidezeichen zu finden, die vor vielen Jahren in die Bäume geschnitten wurden und heute kaum noch zu sehen sind. Entdeckt habe ich von den seltenen Zeichen genau vier. Und hier sind sie:

"Flügel A"



Der "Verkehrter Anker"



Die "Verkehrte Gabel"



"Halbmond"



In der rechten Bloghälfte befindet sich ein Link zu den kompletten Heidezeichen, die ich bisher besucht habe. Mir fehlen jetzt genau noch 12 Stück. Wenn ich diese demnächst gefunden habe, dann habe ich auch die gesamte Dresdner Heide komplett durchwandert!!

Start der Wanderung ist die Endhaltestelle der Straßenbahn in Bühlau, Ullersdorfer Platz, es geht über den "Nachtflügel" zum "Verkehrten Anker". Erstes Ziel ist der Ullersdorfer Stausee. Der See wurde um 1930 angelegt.





Wir wandern weiter über die "Verkehrte Gabel" bis in den Prießnitzgrund, dabei die "Alte 1" querend.

Nächstes Ziel die Heidemühle. Es macht den Eindruck, als würde hier langsam aber sicher weiter gewerkelt. Hoffentlich stimmt das??





Zwischen zwei Gebäuden der Heidemühle geht es über eine kleine Treppe zur grünen Markierung. Wir wandern über die "Schneise 10" bis zum "Halbmond". An einer Kreuzung ist versteckt das alte Heidezeichen zu finden. Über den "Weißiger Gänsefuß" geht es bis zur Kleingartenanlage in Bühlau und über den "Nachtflügel" zurück zur Straßenbahnhaltestelle.

In Dresden Bühlau habe ich noch diesen seltenen LKW entdeckt.



Länge der Tour: knapp 12 Kilometer
Gesamter Anstieg: 76 Meter
Download: GPX-Datei - Alte Heidezeichen

Wanderung nach Kamenz - Teil 2

Montag, 11. November 2019
Wanderung nach Kamenz - Teil 2

Die Wanderung nach Kamenz könnte meine schönste Tour des Jahres sein. Bin mir da aber nicht ganz sicher, ob das vielleicht an dem sonnigen November-Wetter gelegen hat. Zu Beginn bin ich wieder komplett durch die Dresdner Heide gelaufen. Diesmal aber nicht über die "Alte 7" sondern über den "Kuhschwanz".



Das bedeutet, dass man knapp zwei Stunden durch einen dunklen kalten Morgenwald wandern muss. Ich gebe zu, das hebt nicht unbedingt die Stimmung. Um so mehr war ich überrascht, als ich aus dem Wald trat und eine unglaublich schöne und weite Landschaft vor meinen Augen hatte. Der Kontrast war extrem, und schöner geht einfach nicht!! Besonders gefallen hat mir die Ortschaft Höckendorf und immer wieder der Blick auf den Keulenberg, den ich diesmal aus einer ganz anderen Richtung gesehen habe. Kurz vor Kamenz geht es noch einmal durch den Wald, links der Wahlberg, rechts der Wüsteberg. Das kannte ich schon, und "Wiedersehen macht Freude". Wenn man aus dem Wald heraus kommt, sieht man dann auch schon das Wahrzeichen von Kamenz, den Hutberg. Die Tour ist sehr lang, ähnelt in etwa meiner Wanderung nach Königsbrück, allerdings verläuft die Strecke etwas östlicher.

Zur Strecke: Start Dresden Tolkewitz - Schillerplatz - Körnerplatz - Plattleite - Weißer Hirsch - Heide Diebssteig - Heide Kuhschwanz - Liegau Augustusbad - Schönborn - hinab in das Seifersdorfer Tal nach Seifersdorf - über die Höhe Richtung Lomnitz - durch den östlichsten Teil der Laußnitzer Heide - Höckendorf - am Keulenberg vorbei nach Gräfenhain - Reichenau - zwischen Wahlberg und Wüsteberg nach Kamenz.

Ich kann jedem nur empfehlen, mal so eine lange Tour zu machen. An die Entfernung gewöhnt man sich recht schnell, und dann sind 40 Kilometer auch kein Problem mehr. Ich habe die sächsische Landschaft mal aus einer völlig anderen Perspektive erlebt. Das ist einfach ein Traum!!

Was sonst noch wichtig ist: die Strecke verläuft fast immer über sehr gute Wege (kaum Straßen). Allerdings schickt mich Komoot wieder durch zwei private Grundstücke. Das eine konnte ich umgehen, durch das andere hat mich keiner erwischt. Also, aufpassen. Als Navi benutze ich nur noch den Garmin - Edge 1030. Ist zwar ein Fahrradnavi, aber der Edge besitzt das größte Display und die Akkulaufzeit ist enorm. Als Karte verwende ich die Garmin Topo V8, für mich immer noch die beste digitale Wanderkarte.





Länge der Tour: 43, 61 Kilometer
Gesamter Anstieg: 536 Meter
Download: GPX-Datei Wanderung von Dresden nach Kamenz

Wanderung nach Kamenz - Teil 1

Sonntag, 10. November 2019
Wanderung nach Kamenz - Teil 1

Eine Beschreibung der absolut schönsten Tour des Jahres folgt demnächst.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Länge der Tour: 43, 61 Kilometer
Gesamter Anstieg: 536 Meter
Download: GPX-Datei Wanderung von Dresden nach Kamenz

Wanderung nach Königsbrück - Teil 2

Freitag, 8. November 2019
Wanderung nach Königsbrück - Teil 2

Die Wanderung nach Königsbrück ist eine sehr einsame Wanderung. Es geht über 20 Kilometer nur durch Wälder, die unter der Woche kaum besucht sind. Auf einer Länge von 10 Km durchqueren wir die Dresdner Heide komplett von Süd nach Nord und danach die Laußnitzer Heide auf gleicher Länge. In der Laußnitzer Heide erinnert ein Wolfsdenkmal an Rudolph Siegemunden, der hier im November 1740 einen 82 Pfund schweren Wolf geschossen hat. Die Wölfe sind in der Laußnitzer Heide zurück, so dass die Wanderung vielleicht doch nicht so einsam ist. Zwischen den beiden Wäldern befinden sich die Ortschaften Grünberg und Ottendorf-Okrilla. Ab Dresden Bühlau wandert man über reichlich 13 Kilometer nur durch Wälder und über Wiesen. Die erste Ortschaft die wir zu Gesicht bekommen ist Grünberg. Besonders interessant ist der Besuch der Rieseneiche in Weixdorf, die leider einen sehr mitgenommenen Eindruck macht. Kurz vor Königsbrück bin ich auf die Via Regia gestoßen, der sächsische Pilgerweg von Görlitz nach Vacha in Thüringen. Da hätte ich Lust, den mal zu laufen.

Der Streckenverlauf: Start Dresden Tolkewitz - Elberadweg - Schillerplatz - Körnerplatz - Plattleite - Bühlau - Dresdner Heide - "Diebssteig" - "Alte 3", "Alte 7" bis zur Hofewiese. Über die Hofewiese zur Mülldeponie zwischen Klotzsche und Langebrück - Weixdorfer "Alte 10" - Rieseneiche - über den Höhenzug nach Grünwald - Ottendorf-Okrilla - Laußnitzer Heide - Via Regia nach Königsbrück.

Der Weg durch die Laußnitzer Heide lief sich teilweise sehr schlecht, was daran liegt, dass große Baumaschinen die Wege völlig zerstört haben. Besonders schön fand ich den großen Höhenzug in Richtung Grünberg. Hier hat man einen fantastischen Blick auf den Keulenberg. Er befindet sich in unmittelbarer Nähe der Königsbrücker Heide. Der Aussichtsturm auf dem Haselberg in der Königsbrücker Heide ist von der Via Regia (Hohe Straße) aus gut zu sehen.







Länge der Tour: 35 Kilometer
Gesamter Anstieg: 363 Meter
Download: GPX-Datei - Wanderung von Dresden nach Königsbrück

Wanderung nach Königsbrück - Teil 1

Donnerstag, 7. November 2019
Wanderung nach Königsbrück - Teil 1

Eine Beschreibung der ausgesprochen schönen Tour folgt demnächst.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Länge der Tour: 35 Kilometer
Gesamter Anstieg: 363 Meter
Download: GPX-Datei - Wanderung von Dresden nach Königsbrück

Wanderung nach Pulsnitz - Teil 2

Montag, 4. November 2019
Wanderung nach Pulsnitz - Teil 2

Für mich immer wieder interessant, dass man von Stadt zu Stadt wandern kann, ohne einem einzigen Auto zu begegnen. Na ja, stimmt nicht ganz, denn ich musste die Autobahn A4 überqueren, und diese macht einen ganz schönen Lärm. Ansonsten führt die Tour zum größten Teil durch Wälder, wie z.B die Dresdner Heide. Auch in Radeberg läuft man fast nur über Wiesenwege, laut meiner Karte bin ich durch das Tal der Großen Röder gewandert. Auf der ganzen Strecke sind mir fast keine Menschen begegnet. Das änderte sich erst kurz vor Pulsnitz, als ich ein paar Pilzsucher traf. In Pulsnitz hatte ich noch etwas Zeit, so dass ich den Schwedenstein erklimmen konnte. Leider hat die Gaststätte um diese Jahreszeit erst ab 17 Uhr geöffnet. Die Rückfahrt geht per Bahn problemlos, denn die Züge fahren stündlich von Pulsnitz nach Dresden

Start der Tour ist Dresden Tolkewitz. Es geht den Elberadweg entlang bis zum Schillerplatz, über das "Blaue Wunder" zum Körnerplatz, die Plattleite hoch zum Weißen Hirsch, dann hinein in die Dresdner Heide, die wir bis Radeberg komplett durchqueren. Von der Stadt Radeberg ist auch nicht viel zu sehen, denn wir wandern durch das Tal der Großen Röder fast komplett an der Stadt vorbei. Hinter Radeberg geht es über einen großen Höhenzug hinein in den Wald. Den Wald verlässt man erst wieder, wenn wir fast Pulsnitz erreicht haben. Der Weg zum Schwedenstein entspricht meiner Tour Die Westlausitz - Teil 3 und Westlausitz - Teil 2.

Die Tour ist eine Komoot-Wanderstrecke. Diese habe ich leicht geändert, denn Komoot führt mich mal wieder mitten durch die Stadt. Der Elberadweg läuft sich dann doch besser als eine Hauptverkehrsstraße.



Länge der Tour: 35, 93 Kilometer
Gesamter Anstieg: 498 Meter
Download: GPX-Datei - Wanderung von Dresden nach Pulsnitz



Wanderung nach Pulsnitz - Teil 1

Montag, 4. November 2019
Wanderung nach Pulsnitz - Teil 1

Eine Beschreibung der langen und schönen Tour folgt demnächst.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Länge der Tour: 35, 93 Kilometer
Gesamter Anstieg: 498 Meter
Download: GPX-Datei - Wanderung von Dresden nach Pulsnitz

Wanderung nach Siebenlehn - Teil 2

Samstag, 26. Oktober 2019
Wanderung nach Siebenlehn - Teil 2

Die Wanderung nach Siebenlehn ist identisch mit meiner Mountainbiketour vom 13. August. Man kann die Strecke problemlos auch zu Fuß erkunden, weil es meistens nur über Wald - Wiesen - und Feldwege geht. Ein paar Straßen sind allerdings auch mit dabei, diese laufen sich jedoch relativ gut, weil kaum Autos unterwegs sind.

Start ist Dresden Tolkewitz, dann Stadtmitte Altmarkt - Gorbitz - Gompitz - Pennrich - Kesselsdorf - Grumbach - Helbigsdorf - durch das Triebischtal (besonders schön) - Neukirchen - Hirschfeld - hinab in das Muldental - Siebenlehn - Endstation Möbel Mahler.

Damals bin ich einen halsbrecherischen Weg in das Muldental abgestiegen. Warum mir das Komoot angetan hat, weiß ich nicht, denn es gibt einen wirklich komfortablen Weg hinab ins Tal, den ich diesmal gewandert bin. Die Rückfahrt geht auch relativ einfach. Aller Stunden fährt ein Bus nach Freiberg, von dort kommt man mit der Eisenbahn zurück nach Dresden. Ich kann mich erinnern, dass früher ein Bus direkt von Dresden über Siebenlehn nach Mitweida fuhr, diese Zeiten sind aber schon lange vorbei.

Die Wanderung ist sehr lang, dennoch unglaublich schön.





Länge der Tour: 45, 6 Kilometer
Gesamter Anstieg: 595 Meter
Download: GPX-Datei - Wanderung nach Siebenlehn



Wanderung nach Siebenlehn - Teil 1

Freitag, 25. Oktober 2019
Wanderung nach Siebenlehn - Teil 1

Eine Beschreibung der sehr schönen Wanderung folgt demnächst.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Länge der Tour: 45, 6 Kilometer
Gesamter Anstieg: 595 Meter

Wanderung Schönfelder Hochland - Teil 2

Donnerstag, 24. Oktober 2019
Über die aussichtsreichen Höhen des Schönfelder Hochlandes - Teil 2

Bei dieser Tour handelt es sich um einen Wandervorschlag aus dem Buch "Wander- & Naturführer „Dresden und Umgebung“ Band 2", Berg - und Naturverlag Peter Rölke.

Start ist der Marktplatz in Schönfeld, weiter zum Bahntrassenradweg - Schullwitz - Richtung "Altes Horn" - Napoleonstein - Weißig (Bergstraße) - Weißig Kirche - Weißiger Hutberg - Bahntrassenradweg - Gönnsdorf - Abstecher Schloss Gönnsdorf - Helfenberg - Lange Allee - Eichbusch - Schönfeld Marktplatz.

Angereist bin ich mit dem Fahrrad. Nach Schönfeld lohnt sich im Moment die Fahrt über den Helfenberger Grund, weil dort gebaut wird und deshalb keine Autos fahren. Im Anschluss an die Wanderung kann man mit dem Rad die Schönfelder Hochlandtour fahren. Das leider etwas verfallene Schloss in Gönnsdorf wird momentan durch Privatpersonen saniert. Hoffen wir, dass es dem Schloss bald wieder gut geht. Die Wanderung bietet sehr viele und sehr schöne Aussichten auf die Dresdner Umgebung.









Länge der Tour: 16, 02 Kilometer
Gesamter Anstieg: 298 Meter
Download: GPX-Datei Wanderung Schönfelder Hochland

Wanderung Schönfelder Hochland

Dienstag, 22. Oktober 2019
Über die aussichtsreichen Höhen des Schönfelder Hochlandes

Diese einmalig schöne Wanderung habe ich im Buch "Wander- & Naturführer "Dresden und Umgebung" Band 2 - Nördlich der Elbe" gefunden.

Eine Beschreibung der sehr schönen Wanderung folgt demnächst.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Länge der Tour: 16, 02 Kilometer
Gesamter Anstieg: 298 Meter

Amsel-, Tännicht - und Kleditschgrund - Teil 2

Montag, 21. Oktober 2019
Wanderung "Drei linkselbische Täler" - Teil 2

Bei dieser Tour handelt es sich um einen Wandervorschlag aus dem Buch "Wander- & Naturführer „Dresden und Umgebung“ Band 1", Berg - und Naturverlag Peter Rölke. Angereist bin ich auch diesmal mit dem Fahrrad, was über den Elberadweg problemlos geht. Geparkt habe ich mein Rad auf dem Parkplatz hinter der neuen Brücke in Niederwartha. Dadurch hat die Wanderung einen etwas anderen Startpunkt als im Buch beschrieben.

Los geht es in Niederwartha, weiter auf der Straße zur Wilhelmsburg - Amselgrund - Oberwartha - Osterberg - Herrenkuppe - "Fünf Brüder" - Tännichtgrund - Feldweg am Galgenberg - Weistropp - Kleditschgrund - Niederwartha - Elberadweg - Parkplatz hinter der neuen Brücke. Der Amselgrund soll das am steilsten eingeschnittene linkselbische Tal sein. Gute Sicht auf Dresden und die Sächsische Schweiz hat man von der Herrenkuppe. Besonders gefallen hat mir das Pumpspeicherwerk in Oberwartha, der Tännichtgrund und die Kirche in Weistropp. Wirklich schöne Wanderung.

Lustig war, dass am Sonnabend die "19. Linkselbische Tälertour" stattfand. Mir kamen laufend sehr nette Wanderer und Wanderinnen entgegen, was zu manch schönem Gespräch geführt hat!! Es gab Touren von 12, 30 und sogar 50 km Länge. Also, im nächsten Jahr bin ich mit Sicherheit dabei!!



Vom Elberadweg hat man eine gute Sicht auf den Osterberg mit der ehemaligen Gaststätte und das Pumpspeicherwerk. Am linken Ende des Höhenzuges befindet sich die Herrenkuppe mit dem Bismarckdenkmal.





Länge der Tour: 12, 71 Kilometer
Gesamter Anstieg: 261 Meter
Download: GPX-Datei - Wanderung Linkselbische Täler

Amsel-, Tännicht - und Kleditschgrund - Teil 1

Sonntag, 20. Oktober 2019
Wanderung "Drei linkselbische Täler" - Teil 1

Eine Beschreibung der sehr schönen Wanderung folgt demnächst.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Länge der Tour: 12, 71 Kilometer
Gesamter Anstieg: 261 Meter

Wanderung durch die Müglitztalhänge - Teil 3

Samstag, 19. Oktober 2019
Durch die Müglitztalhänge und über die Höhen rund um Schloss Weesenstein

Bei dieser Tour handelt es sich um einen Wandervorschlag aus dem Buch "Wander- & Naturführer „Dresden und Umgebung“ Band 1", Berg - und Naturverlag Peter Rölke. Angereist bin ich, wie immer, mit dem Fahrrad. Geparkt habe ich direkt im Schlosshof neben einer alten Awo. Hier beginnt auch meine Wanderung. Der genaue Streckenverlauf geht aus meiner Karte und der GPX-Datei hervor.

Der Wanderverlauf: Weesenstein - Planetenweg - Hp. Köttewitz - Ploschwitz - Falkenhain - Weesenstein - ehemaliges Belvedere - Ziegenrücken - Burkhardswalde - Prinzenbank - Weesenstein. Ab Ziegenrücken hat man eine besonders schöne Sicht auf Dresden und die Sächsischen Berge. Weithin sichtbar ist auch die Kirche in Burkhardswalde.

Es gibt ein paar Stellen, wo man aufpassen muss. Im Buch steht: Wir überqueren die Straße (in Weesenstein) schräg nach links und suchen direkt hinter der Schlossmühle rechts einen versteckten Weg (nicht die Stufen aufwärts!). Der Weg befindet sich ganz links neben der Gaststätte!! Ich habe ihn nicht auf Anhieb gefunden.

Zitat: (nach Schlosshof Weesenstein)
Dazu gehen wir vor dem ersten Torbogen rechts bergauf (erneuerte Wegsäule und Wegweiser) und folgen der gelben Strichmarkierung in Richtung Meusegast. Achtung: Nach nur 100 m gabelt sich der Pfad: Wir wählen den breiten Weg links (auch wenn am rechten, steileren Hohlweg ein altes gelbes Zeichen zu sehen ist).

Also, der Weg ist nicht breit. Gelbe Wegzeichen befinden sich rechts und links. Welchen nehmen? Der linke der linken Wege ist der richtige, aber auch der andere führt zum Ziel.

Der Wegweiser zur Prinzenbank steht sehr versteckt im Wald, außerdem ist der Weg kaum zu erkennen. Ich bin mehrfach daran vorbei gelaufen!

Ansonsten ist die Wanderung traumhaft schön. Ich kann sie sehr empfehlen!!

Länge der Tour: 13, 4 Kilometer
Gesamter Aufstieg: 339 Meter
Download: GPX-Datei - Wanderung durch die Müglitztalhänge







Wanderung durch die Müglitztalhänge - Teil 2

Freitag, 18. Oktober 2019
Der Planetenweg in Weesenstein

Bei meiner heutigen Wanderung durch die Müglitzhänge habe ich etwas lustiges entdeckt. An der Kreuzung der S 178 / S 178a (Am Kuxberg) beginnt ein sogenannter Planetenweg.



Beim Planetenweg handelt es sich um die besondere Art eines Lehrpfads, bei dem entlang der Wanderstrecke ein verkleinertes Modell des Sonnensystems dargestellt wird. Gewöhnlich werden die Planeten sowie die Sonne maßstabsgetreu in Größe und Abstand entlang der Strecke aufgestellt.

Start ist natürlich die Sonne.



Nach 29m erreicht man den Merkur.



Nach weiteren 25m landen wir auf der Venus.



Bis zur Erde ist es nicht mehr weit, gerade mal 21m.



Der Mars ist auch nicht so weit von uns entfernt. Was sind schon 39m.



Jetzt wird es schon anstrengender, denn bis zum Jupi müssen wir 275 Meter wandern.



Es geht immer weiter nach drausen. Nach 326m erreichen wir den Saturn.



Für den Uranus ist Kondition erforderlich, denn 720m ist schon eine ordentliche Herausforderung. Am Uranus bin ich anfangs vorbei gelaufen. Na ja, bei der Entfernung kann man den schon mal übersehen.



Die nächste Ansage: 815 Meter bis zum Neptun.



Den Pluto gibt es leider nicht mehr. Angeblich ist er kein Planet. Schade, ich wäre gerne noch zum Pluto gelaufen. Vielleicht versperrt nur ein Parkplatz den Weg??

Länge der gesamten Raumfahrt: 1, 9 Kilometer
Gesamter Anstieg: Himmelwärts
Download: GPX-Datei - Planetenweg in Weesenstein

Die Eisenbahnbrücke der Müglitztalbahn überspannt den Planetenweg.