Sanierung der Augustusbrücke

Mittwoch, 9. Februar 2022
Sanierung der Augustusbrücke

Gestern bin ich das erste Mal über die neu sanierte Augustusbrücke mit dem Fahrrad gefahren.

Beginn der Sanierung der Brücke war der April 2017. Ursprünglich sollte sie zwei Jahre dauern, letztendlich hat sich die Bauzeit fast verdoppelt. Die Augustusbrücke bleibt für den Autoverkehr gesperrt, was ich sehr schön finde. Nur Fußgänger, die Straßenbahn und die Radfahrer dürfen sie benutzen, Einsatzfahrzeuge und Taxis natürlich auch.

Hier noch ein paar Fotos von den Sanierungsarbeiten.



































Auf den Spuren der Weichbildsteine - Teil 2

Montag, 24. Januar 2022
Auf den Spuren der Weichbildsteine - Teil 2

Ich habe mich heute noch einmal in die Spur begeben, um die letzten beiden Weichbildsteine in der Dresdner Neustadt zu suchen. Der Stein Nummer 13 stand ursprünglich an der Großenhainer / Hansastraße. 1993 wegen Straßenbauarbeiten versetzt auf die Königsbrücker Straße vor das Postamt. Dort steht er heute noch. Von Nummer 13 gibt es eine Kopie an der Großenhainer / Hansastraße, die andere Kopie steht vor dem Dresdner Rathaus.
Die St.-Petri-Kirche an der Großenhainer Straße ist für mich eine der schönsten Kirchen Dresdens. Leider hatte sie heute nicht geöffnet. Der Entwurf der Kirche stammt von dem Leipziger Architekten Julius Zeißig. Am 15. Mai 1889 erfolgte die Grundsteinlegung, und am 5. November 1890 wurde die Kirche durch Superintendent Franz Wilhelm Dibelius geweiht.
Und wenn ich schon mal in der Neustadt bin (was früher übrigens Altendresden war), habe ich gleich den Laufsportladen aufgesucht um mich für die nächsten Wanderungen mit Latschen einzudecken. Ab Herbst sollen diese zufälligerweise um 20 Prozent teurer werden.

Ich habe noch ein paar ältere Fotos von der Waldschlösschenbrücke und vom Schillergarten eingefügt. Eine GPX-Date und die Karte stelle ich nicht in das Internet. Dafür gibt es eine historische Karte von der Grenze des alten Dresden um 1554. Gelaufen bin ich heute 21 Kilometer, zum Teil an der Elbe, zum Teil durch die Stadt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf den Spuren der Weichbildsteine in Dresden

Montag, 17. Januar 2022
Auf den Spuren der Weichbildsteine in Dresden

Jahrhundertelang lagen die Flurgrenzen der Stadt Dresden weit vor den eigentlichen Befestigungswerken. Die zwischen den Mauern der Stadt und der äußeren Grenze des sogenannten städtischen Weichbildes gelegenen Fluren unterstanden dabei der städtischen Gerichtsbarkeit, waren aber in der Regel unbebaut und wurden landwirtschaftlich genutzt (Zitat Architekturforum). Die Grenze wurde markiert mit sogenannten Weichbildsteinen. Einige sind bis heute erhalten geblieben, stehen zum Teil noch am alten Fleck und markieren die alte Stadtgrenze von Dresden.
Heute bei schönstem Wetter das Radel geschnappt und in Richtung der Steine gefahren. Dabei hatte ich alles, was das Fahrradherz begehrt und den Charakter stärkt: Dunkelheit, Bergauf, Gegensturm, Regen und Kälte. Alle Steine konnte ich noch nicht fotografieren. Es fehlen die Steine an der Königsbrücker, Großenhainer Straße und das Duplikat von Stein 13 an der Hansa-/Großenhainer Straße. Beim Steinmetz Vogel und im Stadtmuseum sollen auch noch ein paar stehen. Ein Einwohner von der Stadtgutstraße sagte mir, dass im TU-Gelände auch noch einer steht. Ich konnte ihn fotografieren, hatte aber Probleme mit einem Gabelstaplerfahrer. Das war bis jetzt der beste Sächsische Giftzwerg dem ich je begegnet bin. Ich hab's mit Humor ertragen.
Stein 13 am Rathaus ist ein Duplikat. Das Original steht vor dem Postgebäude an der Königsbrücker Straße.

Weichbildstein Nummer 2 - Käte-Kollwitz-Ufer, 1993 in der Nähe seines ursprünglichen Standorts aufgestellt.

 

Weichbildstein Nummer 4 - steht an der Südost-Ecke der Straßenkreuzung Goethealle / Schubertstraße.
Weichbildstein Nummer 7 - steht an der Kreuzung Löscher / Teutoburger Straße.

 

Weichbildstein Nummer 7 - Rückseite.
Weichbildstein Nummer 9 - steht seit 1993 auf der Blasewitzer Straße neben der Einfahrt zum Wohnheim der Medizinischen Akademie.

 

Weichbildstein Nummer 9 - Rückseite.
Weichbildstein Nummer 23 - steht an seinem Originalstandort im Großen Garten.

 

Weichbildstein Nummer 23 - Rückseite.
Weichbildstein Nummer 34 - steht an seinem Originalstandort am Abzweig des Schindergässchens von der Elsa-Brandström-Straße.

 

Weichbildstein Nummer 34 - Rückseite.
Weichbildstein Nummer 35 - Das vorhandene Reststück des beschädigten Steines steht im Vorgarten Dohnaer Straße an der Ecke Schindergässchen. Die Jahreszahl 1543? unter dem Wappen ist nur schwer zu erkennen. Das nur 40 cm große Reststück ist vom Steinmetz Vogel zu einem vollständigen Stein ergänzt worden.

 

Weichbildstein Nummer 35 - Rückseite.
Weichbildstein Nummer 50 - steht an der Kohlenstraße Ecke Höckendorfer Weg. Die Nummer wird wahrscheinlich nicht stimmen?, denn dieser ist seit 1992 an der Kohlenstraße verschwunden.

 

Weichbildstein Nummer 50 - Rückseite.
Weichbildstein Nummer 55 - Der gut erhaltene Stein steht an seinem Originalstandort an der Südseite der Nöthnitzer Straße, etwa 50 Meter von der Bergstraße entfernt.

 

Weichbildstein Nummer 55 - Rückseite.
Weichbildstein Nummer 47 - Der stark beschädigte Stein wurde 1986 in der Nähe seines ursprünglichen Standortes vor der Kaufhalle auf der Südhöhe (Kohlenstraße / Höckendorfer Weg) wieder aufgestellt.

 

Weichbildstein Nummer 47 - Rückseite.
Weichbildstein Nummer 61 - Der gut erhaltene Stein ist auf der Südseite der Stadtgutstraße, gegenüber Haus Nummer 33, wohl beim Ausbau der Straße in der Nähe des ursprünglichen Standortes aufgestellt worden.

 

Weichbildstein Nummer 59 - Standort im TU-Gelände an der Stadtgutstraße.
Weichbildstein Nummer 59 - Rückseite.

 

Weichbildstein Nummer 63 - Der sehr große, gut erhaltene Stein stand ursprünglich in einer Grupe von drei Steinen an der Kreuzung des Zelleschen Weges mit der alten Straße nach Dippoldiswalde, heute in der Nähe des Fritz-Förster-Platzes. Heutiger Standort Einsteinstraße / Zellescher Weg (südliche Seite).
Weichbildstein Nummer 63 - Rückseite.

 

Weichbildstein Nummer 72 - Der gut erhaltene Stein ist in der Nähe seines ursprünglichen Standortes im östlichen Eckverbruch der Kreuzung Kaitzer / Bamberger Straße eingemauert.
Weichbildstein Nummer 73 - Der gut erhaltene Stein wurde 1993 in der Nähe seines ursprünglichen Standortes auf der Chemnitzer Straße, neben der Südecke des alten Annenfriedhofes wieder aufgestellt.

 

Weichbildstein Nummer 73 - Rückseite.
Weichbildstein Nummer 74 - Der gut erhaltene Stein steht an seinem Originalstandort an einer Grundstücksgrenze links hinter dem Haus Hohe Straße 40. Er wurde erst 1995 wieder entdeckt.

 

Weichbildstein Nummer 74 - Seitenansicht.
Weichbildstein Nummer 13 - Die Kopie des Steines steht seit 1993 vor dem Rathaus Dr.-Külz-Ring.

 

Weichbildstein Nummer 13 - Rückseite.

 

Länge der Tour - 42 Kilometer.

Bauarbeiten Berthold-Haupt-Straße

Mittwoch, 12. Januar 2022
Bauarbeiten Berthold-Haupt-Straße

In dieser Woche haben die Bauarbeiten an der Berthold-Haupt-Straße in Dresden begonnen. Deshalb schnell noch ein paar Fotos von der Straße im jetzigen Zustand gemacht, bevor sich die Gegend völlig verändert.

Gemeinsam mit dem Straßen-Tiefbauamt, der SachsenEnergie AG und der Stadtentwässerung Dresden erneuern wir die Berthold-Haupt-Straße zwischen "Am Alten Elbarm" und August-Röckel-Straße, um die Hochwasserschäden von 2013 zu beseitigen. Auf dem Streckenabschnitt werden die Gleisanlagen sowie die Fahrleitungen und die dazugehörigen Masten modernisiert. Die Gleisschleife in Kleinzschachwitz wird für den Einsatz der neuen Stadtbahnwagen ausgebaut. Ab Montag, 10. Januar 2022, 4 Uhr bis voraussichtlich November 2022.

Ich denke der Hauptgrund ist die Erneuerung der Brücke über den Lockwitzbach und die Verbreiterung der Straße, damit die neuen Stadtbahnwagen fahren können. Das neue Fahrzeug ist mit 2,65 Metern 35 Zentimeter breiter als die bisher in Dresden eingesetzten Stadtbahnwagen. In der 43,5 Meter langen Bahn finden bis zu 290 Fahrgäste Platz. Bleibt zu hoffen, dass auch Fahrradwege angelegt werden. Im jetzigen Zustand ist das Radfahren zwischen den engen Schienen gefährlich, zumal sich kaum ein Autofahrer an die vorgeschriebene Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 Km/h hält.











Bunter Mai 2021

Samstag, 29. Mai 2021
Bunter Mai 2021 . . . .

...mit viel Regen

Elberadweg am Dresden Schillergarten

Freitag, 21. Mai 2021
Elberadweg am Dresden Schillergarten

Normalerweise sieht es am Elberadweg in Dresden Blasewitz so aus:



Wie gesagt: das nennt sich RADWEG und ist außerdem Landschaftsschutzgebiet - also für Autos gesperrt. Als ich gestern Abend nach Hause geradelt bin dann dieses Bild:





Was ist denn da passiert? Richtig, die Stadt Dresden hat die Autos aus der Stadt verbannt. Bravo!! rufe ich da. Endlich Ruhe. Ist das nicht idyllisch?

Dresden - sämtliche Straßen - Teil 15

Montag, 17. Mai 2021
Dresden - sämtliche Straßen - Teil 15

Mein Projekt "Stadtplan - sämtliche Straßen in Dresden mit dem Fahrrad" geht weiter.
Heute bin ich wiederum einen großen Teil der Dresdner Innenstadt abgefahren. Das betrifft den Teil zwischen Ammonstraße, Freiberger Straße und St. Petersburger Straße. Es fuhr sich nicht ganz einfach. Erstens: die Straße sind in einem sehr schlechten Zustand, viel Kopfsteinpflaster, Schlaglöscher, Baustellen, marode Fußwege. Zweitens: die Straßenführung in Dresden ist auf Grund des großen Elbbogens nicht ganz einfach zu verstehen. Ich habe manchmal die Orientierung verloren. Aber es hat Spaß gemacht. Jetzt fehlt mir nur noch das direkte Stadtzentrum um Altmarkt und Kreuzkirche. Alle Straßen werde ich aber nicht fahren können, z.B. den Autotunnel am Hauptbahnhof, der für Fahrräder gesperrt ist, außerdem viele Fabrikstraßen.





Länge der Tour: 58 Kilometer


360-Grad-Panorama von der Bannewitzer Höhe

Samstag, 1. Mai 2021
360-Grad-Panorama von der Bannewitzer Höhe

Heute zum 1. Mai gibt es ein 360-Grad-Panorama von der Höhe bei Bannewitz. Gefahren bin ich mit dem Fahrrad auf dem Bahntrassenradweg der ehemaligen Windbergbahn. Achtung, das Foto ist sehr groß (knapp 5 MB)

Dresden - sämtliche Straßen - Teil 14

Donnerstag, 18. März 2021
Dresden - sämtliche Straßen - Teil 14

Mein Projekt "Stadtplan - sämtliche Straßen in Dresden mit dem Fahrrad" geht weiter.
Ehrlich gesagt, ich hatte so meine Skepsis mit dem Dresdner Stadtzentrum. Die vielen Touristen, die vielen Autos. Durch die momentane Situation läßt es sich aber ziemlich gut und entspannt radeln in der Innenstadt. Auch die Straßen befinden sich in einem relativ gutem Zustand, viele neue Wohngebiete sind entstanden, so dass es mir nie langweilig geworden ist. Gebaut wird an der Augustusbrücke, im Zwinger, an der Frauenkirche, eigentlich überall. Aber das sind wir Dresdner ja gewohnt. Das Wohngebiet um den Zwinger gefällt mit überhaupt nicht. Es passt einfach nicht zu Zwinger, Schloss, Frauenkirche und Semperoper.
Die Tour heute umfaßt den Elberadweg bis zur Marienbrücke, die Könneritz und Ammonstraße sowie die Schweriner Straße und Schloßstraße.



Länge der Tour: 56 Kilometer

Diese Fotos sind nicht heute entstanden. Sie zeigen das Gebiet der Stadtmitte um das Jahr 2015 bis 2018. Die Häuser sind unterdessen vertig gebaut.

Die neue Staatsoperette Dresden im alten Kraftwerk Mitte während der Bauphase.



Auch im Zwinger wird immer noch gebaut.



Teile des alten Kraftwerk Mitte vor der Sanierung.



Die Schützengasse, rechts das Schützenhaus. Die Schützengasse führt zur Musikhochschule Dresden. Das Gebiet ist völlig neu entstanden und unterdessen fertig.



Am Queckbrunnen.



Der Herzogin Garten ist im entstehe (2018).



Das Orangeriegebäude wurde wieder aufgebaut. Hier ein Foto als Ruine aus dem Jahre 2015.



Die neuen Häuser "Am Queckbrunnen".





Blick von der Ostra-Allee.

ADFC - Fahrradklimatest 2020

Dienstag, 16. März 2021
ADFC - Fahrradklimatest 2020

Mit viel Spannung erwartet: der neue Fahrradklimatest 2020 ist da, und Dresden schneidet mal wieder sehr schlecht ab.



Die schlechtesten Noten gab es für:


    Konflikte mit KFZ (4,7)

    Führung an Baustellen (4,7)

    Ampelschaltungen für Radfahrer (4,7)

    Winterdienst auf Radwegen (4,8)

    Falschparkerkontrolle auf Radwegen (4,9)

    Breite der (Rad)wege (4,9)

Dresden kommt noch einmal gut weg, denn für die letztgenannten Noten hätte es nach meiner Einschätzung eine 6 geben müssen. Kontrolle von Falschparkern findet so gut wie nie statt, in den Tempo-30-Zonen ist die Regelgeschwindigkeit ab 50 Km/h und der Kurvenbereich der Straßen ist komplett zugeparkt. Für mich immer wieder interessant zu beobachten, wie sich die kleinen Schulkinder ihren Weg durch die Blechlavine bahnen müssen.



Am schlechtesten schneidet Köln mit der Note 4,37 ab. Aber ich finde, dass Dresden mit der Note 4,02 eigentlich sehr dicht dahinter liegt, auch wenn es auf dem ersten Blick gar nicht so aussieht.







Dresden - sämtliche Straßen - Teil 13

Dienstag, 16. März 2021
Dresden - sämtliche Straßen - Teil 13

Mein Projekt "Stadtplan - sämtliche Straßen in Dresden mit dem Fahrrad" geht weiter.
Gestern habe ich damit angefangen, die Dresdner Innenstadt abzuradeln. Dieser Stadtteil ist relativ übersichtlich, aber doch von beträchtlicher Ausdehnung. Die Straßen um Schloss und Frauenkirche bestehen zu hundert Prozent aus Pflastersteinen, was fürs Fahrrad nicht unbedingt vorteilhaft ist. Dazu kommt, dass die Steine schon ziemlich ramponiert aussehen. Obwohl das Stadtzentrum eine Fußgängerzone ist, es fahren auch hier viel zu viele Autos auf den teilweise engen Straßen. Also Ruhe hat man nirgendwo mehr. Dazu kommt, dass fast an jeder Ecke gebaut wird. Ich bin gespannt, ob die Innenstadt jemals fertig wird.

Länge der Tour: 32 Kilometer







Dresden - sämtliche Straßen - Teil 12

Sonntag, 14. März 2021
Dresden - sämtliche Straßen - Teil 12

Mein Projekt "Stadtplan - sämtliche Straßen in Dresden mit dem Fahrrad" geht weiter.
Eigentlich hatte ich schon den gesamten Blasewitzer Elbbogen abgeradelt. Was noch gefehlt hat, ist der Große Garten, denn da gibt es auch noch ein paar Straßen die ich noch nicht gefahren bin. Daraus ist heute diese schöne kleine Fahrradtour geworden. Hat Spaß gemacht, vor allem weil kaum Menschen am Sonntag Morgen unterwegs waren. Vielleicht hat auch das Wetter abgeschreckt.

Länge der Tour: 45 Kilometer





Dresden - sämtliche Straßen - Teil 11

Dienstag, 9. März 2021
Dresden - sämtliche Straßen - Teil 11

Mein Projekt "Stadtplan - sämtliche Straßen in Dresden mit dem Fahrrad" geht weiter.
Heute bin ich bis kurz vor die Grenze von Heidenau gefahren. Somit habe ich den gesamten Elbbogen von der Pirnaischen Vorstadt bis zum östlichsten Punkt von Dresden komplett abgeradelt. Die Grenze von Dresden ist die Tronitzer Straße. Alles was östlicher liegt gehört bereits zu Heidenau. Wie das Gebiet von oben aussieht, kann man auf diesem Foto sehen.



Das Neubaugebiet rechts im Hintergrund befindet sich in Großzschachwitz, die Esse dahinter gehört zum Biomasse-Heizkraftwerk am Lugaer Graben. Kurz dahinter befindet sich die Stadtgrenze von Dresden Richtung Heidenau. Jetzt muss ich erst einmal einen neuen Plan entwerfen, wie und vor allem wo es weitergeht. Bisher habe ich mich immer an der Eisenbahstrecke Dresden - Prag orientiert. Wahrscheinlich werde ich die Eisenbahn auch weiterhin als Grenze nehmen und erst einmal immer rechts davon fahren. Alles was links liegt, wird später kommen. Da warten ja die vielen Höhenmeter auf mich. Ich freue mich.



Länge der Tour: 45 Kilometer



Dresden - sämtliche Straßen - Teil 10

Montag, 8. März 2021
Dresden - sämtliche Straßen - Teil 10

Mein Projekt "Stadtplan - sämtliche Straßen in Dresden mit dem Fahrrad" geht weiter.
Heute bin ich die Stadtteile Kleinzschachwitz, Meußlitz und Zschieren abgefahren. Als Begrenzung habe ich mir die Meußlitzer Straße, Struppener Straße bis zum Elberadweg kurz vor Heidenau sowie den Elberadweg zurück zur Meußlitzer Straße ausgesucht. Das war ziemlich einfach zu merken. Im gesamten Gebiet gab es nicht eine einzige Straße mit Kopfsteinpflaster, so dass ich sehr bequem radeln konnte. Die Gegend ist eigentlich sehr schön, manchmal aber etwas langweilig. Das liegt vor allem an den vielen neuen Einfamilienhäusern, die irgendwie alle gleich aussehen und viel zu dicht stehen.



Das Hochhaus an der Rathener Straße ist unterdessen saniert.



Im Jahre 2018 sah das Hochhaus noch so aus:



Verfallenes Haus irgendwo an den Elbwiesen.



Länge der Tour: 85 Kilometer

Dresden - sämtliche Straßen - Teil 9

Dienstag, 2. März 2021
Dresden - sämtliche Straßen - Teil 9

Mein Projekt "Stadtplan - sämtliche Straßen in Dresden mit dem Fahrrad" geht weiter.
Heute bin ich die Stadtteile Leuben, Zschachwitz und Niedersedlitz geradelt. Besonders interessant fand ich das Neubaugebiet in Großzschachwitz. Hier hat man ziemlich viel zu tun, weil es sehr viele kleine Nebenwege gibt. Ansonsten sind die Straßen in diesen Gebieten recht ordentlich, aber auch nicht immer. In Niedersedlitz stehen wahrscheinlich die meisten und schlimmsten Ruinen von ganz Dresden. Ich frage mich: kann die Stadt nicht mal diese alten Gemäuer abreißen? Das sieht doch wirklich nicht schön aus.
Mein Gebiet heute umfaßt die Straßen Berthold-Haupt-Straße, Pirnaer Landstraße, Bahnhofstraße Niedersedlitz, Straße des 17. Juni und Stephensonstraße.



Länge der Tour: 50 Kilometer